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Pressemeldung von Welotec GmbH

Weltweite Anbindung von Anlagen über 2G- und 3G-Mobilfunknetze mit GPRS- und UMTS-Router

Weltweite Anbindung Anlagen über 2G- 3G-Mobilfunknetze GPRS- UMTS-Router


Müssen für die Datenkommunikation größere Distanzen als mehrere zehn Kilometer überbrückt werden, sind oftmals Funklösungen gefragt. Hier können GPRS- und UMTS-Router punkten, die je nach Bedarf auf das Übertragungsverfahren GPRS/EDGE oder UMTS/HSDPA bzw. HSUPA setzen. Hier haben die Datenfunkexperten entsprechende Lösungen im Programm. Mit den industriellen GPRS- und UMTS-Routern lassen sich sichere Verbindungen zu einem Endgerät aufbauen. Da es möglich ist, von mehreren Geräten aus zu einem Endgerät eine Verbindung aufzubauen, kann dann dieses Endgerät dann auch als Sammelpunkt angesehen werden.
Die Konfiguration ist benutzerfreundlich, passwortgeschützt und schnell erledigt. Dank integrierter Ethernet-Schnittstelle können die Router an jeden Rechner oder jedes periphere Gerät mit Ethernet-Schnittstelle angeschlossen werden. Außerdem haben die verschiedenen Mobilfunkrouter eine oder zwei USB-Schnittstellen. Optional werden RS485-, RS232, digitale Ein-/Ausgänge, M-Bus oder ein zweiter Ethernet-Anschluss angeboten. Mit den GPRS- und UMTS-Routern ist eine Kommunikation zwischen der Leitstelle und mobilen Endgeräten bzw. zwischen verschiedenen mobilen Endgeräten möglich, so als befänden sich diese in einem gemeinsamen lokalen Netzwerk (LAN). Um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten, werden die gängigen Standards OpenVPN, IPsec, L2TP und GRE zum Aufbau getunnelter Verbindungen unterstützt. Im Router integriert sind ebenfalls ein Webserver und eine Firewall.
Je nach Produktvariante wird GPRS/EDGE und/oder UMTS/HSDPA bzw. HSUPA als Übertragungsverfahren angeboten. Die Geräte sind die ersten ihrer Art mit High Speed Uplink Packet Access (HSUPA); damit erreichen sie im Upstream Datenraten von 2 Mbit/s. Sie eignen sich somit auch für alle Anwendungen, bei denen große Datenmengen von mobilen Geräten zur Leitwarte übertragen werden müssen wie zum Beispiel bei der Einbruchsicherung per Videoüberwachung. Im Downlink erreichen die GPRS- und UMTS-Router dank HSPA Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s. Steht UMTS/HSDPA einmal nicht ausreichend zur Verfügung, schaltet der Router automatisch auf die „langsamere“ EDGE-Technologie (236 Kbit/s) oder auf GSM/GPRS Niveau um, um eine dauerhafte Verbindung zu garantieren .

Sollte einmal kein 2G oder 3G Mobilfunknetz zur Verfügung stehen, kann man mit Schmalband-Datenfunk eine private Permanentverbindung aufbauen und ist somit völlig unabhängig von Netzbetreibern. Die Datenfunkexperten der Welotec GmbH aus Laer im Münsterland haben für solche Zwecke verschiedene Datenfunkmodems des finnischen Herstellers SATEL im Programm. Angeboten werden Datenfunkmodems, die kabelgebundene serielle Datenübertragungen beispielsweise von Profibus oder Modbus transparent über Kilometer durch einen Funkkanal ersetzen. Mit dem zunehmend verbreiteten Einsatz von Ethernet in Industrieanwendungen wird aber vermehrt Datenfunkübertragung gefordert, die TCP/IP unterstützt. Deshalb bieten die Münsterländer auch den digitalen Funkrouter SATELLAR an, das kabellose Datenübertragung per TCP/IP ermöglicht und gleichzeitig dank modularem Aufbau und Linux-Betriebssystem individuell an Kundenanforderungen angepasst werden kann. Das Basismodul des Systems bildet die Datenfunkeinheit (SATELLAR 1DS) für transparente serielle Datenübertragung. Die zusätzliche Zentraleinheit bietet neben TCP/IP-Kommunikation auch ein Linux-Betriebssystem und ermöglicht es dem Anwender somit, Softwareanwendungen zu entwickeln und im Datenfunkrouter auszuführen. So lassen sich beispielsweise kleine Sub-SCADA-Systeme auf dieser Einheit realisieren, um Daten vor Ort auszuwerten und dann nur die Ergebnisse ans zentrale Leitsystem zu übertragen. Ein optionales übersichtliches Farbdisplay erleichtert die Bedienung direkt am Gerät. Schließlich können verschiedene Erweiterungseinheiten individuell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Hiermit lassen sich beispielsweise erhöhte Sendeleistungen, eine RS485/422-Schnittstelle oder weitere Ein-/Ausgänge nachrüsten. Somit können mit dem System komplette Lösungen für individuelle Anforderungen entwickelt werden. Das digitale Datenfunksystem arbeitet im UHF-Frequenzbereich von 380...520 MHz bei Sendeleistungen von 100 mW…1 W. Damit erreicht es typischerweise Reichweiten von deutlich über 10 km, im Idealfall mit der richtigen Antennenanlage sogar bis zu 50 km. Die Übertragungsgeschwindigkeiten liegen bei bis zu 19.200 bps bei 12,5 kHz Kanalbreite bzw. bei bis zu 38.400 bps bei einer Kanalbreite von 25 kHz. Mit einer Kanalbündelung wird sich künftig sogar eine Bandbreite von bis zu 150 MHz erreichen und somit die Übertragungsgeschwindigkeiten deutlich erhöhen lassen .

Quelle: Welotec GmbH / pressbot.net

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Schlagworte zu dieser Pressemeldung

M2M , GPRS Router , UMTS Router , Schmalbandfunk , TCP/IP


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