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NRW Koalitionsvereinbarung: Weniger Staat – mehr Selbstbestimmung! - VDAB bietet Unterstützung bei neuer Gesundheitspolitik an

NRW Koalitionsvereinbarung: Weniger Staat – Selbstbestimmung! - VDAB Unterstützung Gesundheitspolitik


NRW Koalitionsvereinbarung: Weniger Staat – mehr Selbstbestimmung!

VDAB bietet Unterstützung bei neuer Gesundheitspolitik an

Die Koalitionsvereinbarung zur Bildung einer neuen Landesregierung in NRW steht. Einig ist man sich, dass das Land NRW die staatliche Regelungspolitik stark zurückfahren werde und dadurch Überregulierungen beseitigt sowie unnötige Bürokratie in der Pflege abgebaut werde. Auf nicht notwendige Gesetze und Verordnungen müsse verzichtet werden. Es sei falsch gewesen, die Probleme des Landes durch immer mehr Gesetze, Erlasse und Verordnungen lösen zu wollen, betonen die Koalitionspartner. Der künftige nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann (CDU), will darauf hinwirken, dass die "überbordende Bürokratie im Pflegebereich" abgebaut wird. In der Pflegeversicherung müsse versucht werden, durch ein "Umsteuern auf die Ergebniskontrolle den jetzigen bürokratischen Irrsinn zurückzudrängen".

"Die Zielrichtung ist gut, wir bieten unsere volle Unterstützung an", betonte Michael Schulz, Bundesgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB). "Der angestrebte Bürokratieabbau in der Pflege hilft nicht nur den Einrichtungen und den Pflegenden, sondern vor allem auch den gepflegten und betreuten Menschen."

Weiter plant das Land NRW, der Altenpflegeausbildung Priorität beizumessen. Möglichst schnell sollen in der Altenpflege 1.000 neue Ausbildungsplätze mit entsprechendem Schulangebot geschaffen werden. "Private Schulungsträger dürfen hierbei nicht mehr benachteiligt werden", mahnt Schulz: "Nach wie vor ist dies bei der Förderung der Altenpflegeausbildung durch das Land NRW der Fall".

Ein klares Bekenntnis für einen fairen Wettbewerb lassen die Koalitionspartner bei ihren Vorstellungen zur Gesundheitspolitik erkennen: Es werde ein Gesundheitssystem angestrebt, das durch Wettbewerb und Transparenz die großen Chancen des Gesundheitssektors als Wachstumsbranche nutzbar mache. "Mehr Wettbewerb bedeutet mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Qualität", betont Schulz: "Davon profitieren alle Seiten, Verbraucher sowie Dienstleistungserbringer."



Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) Im Teelbruch 132 45219 Essen Tel.: 02054 / 95 78 – 0 Fax: 02054 / 95 78 – 40 www.vdab.de infovdab.de

Ansprechpartner: Nicole Meermann Referentin Pressearbeit Tel.: 02054 / 95 78 – 15 Fax: 02054 / 95 78 – 40 nicole.meermannvdab.de



Quelle: VERBAND DEUTSCHER ALTEN- UND BEHINDERTENHILFE E.V. (VDAB) / pressrelations.de

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