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Pressemeldung von pressrelations.de

Deutsche Telekom strebt mit neuer Strategie Verdoppelung des Umsatzes in Wachstumsfeldern und höheren Free Cash-Flow an

Deutsche Telekom Strategie Verdoppelung Umsatzes Wachstumsfeldern Free Cash-Flow




  • Konzern bestätigt Guidance für 2010
  • Free Cash-Flow steigt bis 2012 an
  • Kapitalrendite (ROCE) des Konzerns soll bis 2012 um mindestens 150 Basispunkte zulegen
  • T-Mobile USA will OIBDA-Marge bis 2012 - bezogen auf die Service-Umsätze - auf mehr als 35 Prozent (gegenüber 31 Prozent in 2009) steigern
  • Verdoppelung des Umsatzes aus fünf Wachstumsfeldern auf knapp 30 Mrd. Euro bis 2015
  • Steigerung Umsatz mobiler Datenverkehr von 4 auf rund 6 Mrd. in 2012 und rund 10 Mrd. Euro bis 2015
  • Steigerung Umsatz im Wachstumsfeld "Intelligente Netze für Branchen Energie, Gesundheit, Medien und Automobil auf rund 1 Mrd. Euro bis 2015
  • In Deutschland Anschluss von bis zu 4 Millionen Haushalten bis 2012 mit Glasfaser und Gewinnung von 2,5 bis 3 Millionen Entertain-Kunden bis 2012, bis zu 5 Millionen bis 2015
  • T-Mobile USA investiert in Netzoffensive mit dem Ziel, bis Ende 2010 rund. 185 Millionen POPs mit HSPA+ und Verdoppelung der Zahl der 3G-Smart-phones im Netz auf rund 8 Millionen
Die Deutsche Telekom will mit Investitionen in intelligente Netze, mit IT-Services sowie Internet- und Netzwerkdiensten ihr Geschäft umbauen und deutlich mehr Umsatz aus Wachstumsfeldern erzielen. Der Konzern plant unter anderem, seine Position im TV-Geschäft in Europa auszubauen sowie in Deutschland Marktführer im Pay-TV zu werden. Chancen für Umsatzwachstum sieht die Telekom insbesondere im mobilen Datenverkehr. Zudem will Konzernchef René Obermann die IT-Sparte des Konzerns, T-Systems, stärken. Dabei sollen Services wie Cloud-Computing und IT-Lösungen für die im Umbruch begriffenen Branchen Energie, Gesundheit, Mediendistribution und Automobil im Mittelpunkt stehen und auch international angeboten werden.

"Die Industrie verändert sich und wir erneuern die Deutsche Telekom", sagt der Vorstandsvorsitzende René Obermann bei der Vorstellung der Konzern-Strategie "verbessern - verändern - erneuern" am Mittwoch in Bonn. "Zwei Dinge sind wichtig, ein margenstarkes Kerngeschäft und der Mut, auf chancenreiche Wachstumsfelder zu setzen. Eine erfolgversprechende Strategie muss heute mehr als einen Fokus haben."

Bis 2015 soll sich der Umsatzmix deutlich zugunsten der neuen Wachstumsbereiche verschieben. Dabei will der Konzern stärker von den eigenen Investitionen in die Breitbandinfrastruktur profitieren. "Unser Ziel ist, das weiterhin wichtige Geschäft mit schnellen Anschlüssen durch eine breite Palette von IT- und Internetdiensten zu erweitern. Damit werden wir langfristiges Wachstum sichern, erklärt Obermann.

"Der Aufsichtsrat unterstützt die neue Strategie - sie ist überzeugend. In den vergangenen drei Jahren hat die Deutsche Telekom unter Führung von René Obermann im Kerngeschäft die nötigen Grundlagen geschaffen, um das Geschäftmodell jetzt erweitern zu können", sagt der Aufsichtsratsvorsitzende des Konzerns, Prof. Dr. Ulrich Lehner.

In Deutschland will der Konzern von 2010 bis 2012 rund 10 Milliarden Euro investieren, etwa in Glasfasernetze, neue Mobilfunktechnologien und IT-Prozesse, um den Kunden mehr Geschwindigkeit und neue Produkte zu bieten. Auch in anderen europäischen Märkten sind Investitionen geplant.

"Mit den Investitionen bereitet der Vorstand in Deutschland und anderen Ländern den Weg in die Gigabit-Gesellschaft und schafft zugleich Möglichkeiten für neue Beschäftigung", sagt Vize-Aufsichtsratchef Lothar Schröder. "Die Telekom stellt sich damit ihrer gesellschaftlichen Aufgabe."

Das Stammgeschäft der Deutschen Telekom, das klassische Anschlussgeschäft im Festnetz und im Mobilfunk, wird weiterhin eine tragende Rolle spielen. Allein in den Märkten, in denen die Telekom Netze betreibt, wird das Marktvolumen auf mehr als 200 Milliarden Euro geschätzt. In diesem Feld will der Konzern Anteile verteidigen und margenstarke Geschäftsmodelle fortsetzen. "Hier gilt es, die Belange der verschiedenen Interessensgruppen unter einen Hut zu bringen: Hohe Investitionen in moderne Netze und Services für unsere Kunden, angemessene Renditen und gute Beschäftigungsperspektiven", so Obermann.

Zusätzlich setzt die Deutsche Telekom auf fünf strategische Wachstumsfelder, in denen der Umsatz bis 2015 insgesamt auf fast 30 Milliarden Euro steigen soll. Im Einzelnen bestehen folgende Ambitionsniveaus:
  • Mobiles Internet: Mit mobilem Datenverkehr soll der Umsatz von knapp 4 Milliarden Euro in 2009 auf rund 6 Milliarden Euro in 2012 und auf rund 10 Milliarden Euro in 2015 steigen.
  • Das Geschäft mit eigenen Internetangeboten wie Scout 24, Music-, Video-, Software oder Gamesload will die Telekom erweitern und den Umsatz bis 2015 von 0,8 auf 2-3 Milliarden Euro steigern.
  • ConnectedHome: Privatkunden sollen sicheren und universellen Zugang zu Diensten und Inhalten über alle Endgeräte hinweg bekommen. Der Umsatz damit soll - inklusive Breitbandzugang - von 5 auf rund 7 Milliarden Euro in 2015 wachsen.
  • T-Systems plant seinen externen Umsatz um 2 auf rund 8 Milliarden Euro zu steigern und sieht vor allem gute Chancen mit Dynamic und Cloud Computing.
  • Langfristige Umsatzchancen erwartet die Telekom bei intelligenten Netzdiensten für Branchen wie Energie, Gesundheit, Medien und Automobil. Dazu gehören Anwendungen Dritter, die durch die Netze und Services der Telekom erst möglich werden, wie ärztliche Betreuung über Smartphones genauso oder Telemetrie für das Auto. Hierzu zählen auch intelligente Strömzähler für Privatkunden, die jederzeit aktuelle Verbrauchsdaten anzeigen und die zeitnahe Verbrauchssteuerung und Einspeisung von Energie ermöglichen. Prognosen (Smart 2020) besagen, dass mit modernen ICT-Lösungen erhebliche Verminderungen des CO2-Ausstoßes zu realisieren sind. Bis 2015 wird in diesem Bereich insgesamt rund eine Milliarde Umsatz angestrebt.
"Mit unserem Strategieansatz wollen wir die Deutsche Telekom entlang der gesamten Wertschöpfungskette erweitern und als einen offenen Partner für andere Branchen, etwa im Energie-, Software- oder Medienbereich, positionieren", sagt René Obermann.

Für Deutschland bedeutet die Strategie unter anderem, dass bis 2012 bis zu zehn Prozent bzw. bis zu 4 Millionen der Haushalte mit Glasfaser versorgbar sein sollen. Zudem soll das Mobilfunknetz mit HSPA+ und - bei entsprechender Frequenzvergabe - mit LTE weiter aufgerüstet werden. Mit entsprechenden regulatorischen Rahmenbedingungen und Kooperationsmodellen beim Netzausbau wäre es möglich, dass Deutschland die modernste Infrastruktur in Europa erhält.

In den Vereinigten Staaten beginnt T-Mobile die "Netzoffensive USA": Bereits Ende 2010 sollen rund 185 Millionen Einwohner (POP) mit der Hochgeschwindigkeitstechnologie HSPA+ erreicht werden. Zudem soll die Zahl der 3G-Smart-phones im leistungsstarken Netz von T-Mobile USA auf rund 8 Millionen verdoppelt werden. Der Daten-ARPU soll schneller steigen als bei den Wettbewerbern: Bis 2012 will T-Mobile USA den Abstand zu den Wettbewerbern bei den monatlichen Datenumsätzen pro Kunde um 60 Prozent reduziert haben. Bis 2012 sollen mehr als 50 Prozent der im Netz von T-Mobile USA betriebenen Geräte Smartphones sein. Ebenfalls bis 2012 will T-Mobile USA ihre OIBDA-Marge - bezogen auf die Service-Umsätze - auf mehr als 35 Prozent steigern, gegenüber 31 Prozent in 2009.

Die Telekom will zudem ihre Rentabilität deutlich verbessern und sieht dafür folgendes Ambitionsniveau vor: Der Free Cash-Flow soll sich gegenüber den für 2010 angestrebten rund 6,2 Milliarden Euro bis 2012 erhöhen und die Kapitalrendite (ROCE) des Konzerns um mindestens 150 Basispunkte zulegen. Die Umsätze im Deutschlandgeschäft sollen spätestens 2012 stabilisiert sein.

Die Deutsche Telekom hält heute für Finanzanalysten und institutionelle Investoren einen Investorentag ab, in dessen Rahmen die Konzernstrategie, die Finanzstrategie und die operativen Geschäfte präsentiert werden. Dabei bestätigt das Unternehmen die bisherige Guidance für die Finanzkennzahlen des Konzerns. Bereits am 25. Februar hatte die Deutsche Telekom ihre auf drei Jahre ausgelegte neue Politik für die Aktionärsvergütung mit einer jährlichen Ausschüttungssumme von 3,4 Mrd. Euro bekannt gegeben.


Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen Breitbandanschlüssen (Stand 31. Dezember 2009) eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken heißen T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile (Mobilfunk) und T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit (Stand 31. Dezember 2009) hat die Deutsche Telekom 2009 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes in Höhe von 64,6 Milliarden Euro außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "abzielen auf", "Ziel", "planen", "werden", "anstreben", "Ausblick" und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds - z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch - in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen", das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter "Investor Relations" eingestellt ist.


Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Tel.: 0228 181 - 4949
E-Mail: pressetelekom.de
Weitere Informationen für Journalisten: www.telekom.com/presse



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Quelle: Deutsche Telekom AG / pressrelations.de

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