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Pressemeldung von Telenewsnet

Alles nur Lüge ? Supertalent-Teilnahme von Michael Holderbusch bleibt umstritten!

Alles Lüge ? Supertalent-Teilnahme Michael Holderbusch


-- Der Zweitplatzierte von „Das Supertalent 2010“ singt schon seit 6 Jahren in einer Band --

Er ist einsam, schüchtern, arbeitslos. Er hat keine Freundin und keine Kinder und es fehle ihm - angeblich - auch an Selbstvertrauen. Er ist der Underdog und der arme Tropf von nebenan, sein Name: Michael Holderbusch (31). Am vergangenen Samstag sang Holderbusch im Finale von „Das Supertalent“ mit um den Sieg und unterlag knapp dem Contest-Gewinner Freddy Sahin-Scholl. Holderbusch überzeugte wiederholt mit Joe Cocker´s „You are so beautiful“ und nicht nur sein Gesang, auch sein persönliches Schicksal hatte viele Millionen Zuschauer bewegt, ein Schicksal, mit offenbar fragwürdigem Hintergrund, wie sich nun herausstellt.

[TNN] 10 Wochen hat ein Team von TNN Fakten und Hintergründe zusammengetragen, hat Beweismaterial recherchiert und verglichen und das Ergebnis ist eine zu weiten Teilen konstruiert wirkende Darstellung des Baunataler Supertalents (2. Platz bei "Das Supertalent 2010").

Die Details im Überblick:

--- Update und Gegendarstellung zur Meldung vom 18./19.12. ---

1.) Keine Freunde / Einsamkeit

Im Einspieler zur Sendung seines 1. Auftritts vom 2. Oktober (Aufzeichnung vom August 2010) sagte Holderbusch - an einer Bushalte-Stelle sitzend - er sei sehr einsam und allein und habe keine Freundin. [Quelle: RTL-Einspieler v. 2.10., „Das Supertalent“, Sichtung über rtlnow.de]

Internetmedien berichteten zudem, Holderbusch habe auch keine Freunde. [Quelle: u.a.


TNN hatte diese Meldung, Holderbusch habe „keine Freunde“, am 17. und 18.12. übernommen und dazu berichtet. Wir stellen fest, dass die Meldung aus vorgenannten Quellen fehlerhaft ist und wir korrigieren: Michael Holderbusch sagte, er habe „keine Freundin“, er sagte nicht, er habe „keine Freunde“. Die Sichtung der vorgenannten Video-Quelle ergab zunächst eine Übereinstimmung mit den vorliegenden Medienberichten, wonach es hieß, Holderbusch sagte vor laufender Kamera, er habe „keine Freunde“. Die betreffende Sequenz ist sehr undeutlich gesprochen, verstanden wurde, er habe „keine Freunde“. Auch andere Quellen hatten das so verstanden und berichteten über Holderbusch, der angeblich „keine Freunde“ hat (siehe Quelle oben) und auch hier:



Und hier:


Inzwischen steht fest, Michael Holderbusch hat sehr wohl auch Freunde.

Beweis:

Holderbusch´s bester Freund heißt Edzart Sinning, lebt und arbeitet in Kirchenkreisen und ist mächtig stolz auf seinen „Schützling“. Holderbusch pflegt ein inniges Verhältnis zu dem frommen Mann aus Baunatal, so innig, dass Holderbusch seinen Freund Eddi in die Sendung von „Das Supertalent“ am 11. Dezember (3. Halbfinale) einlud, die Bilder des Freundes waren im Fernsehen zu sehen. [Quelle: RTL-Sequenz „Das Supertalent“ v. 11.12., Sichtung über rtlnow.de]

Ein weiterer Freund von Michael Holderbusch ist Carsten und er berichtet: „Ich kenne unseren Holdi schon seit vielen Jahren von seinen Auftritten hier in der Region, zumeist sang er in seiner Stammkneipe 'Klimperkasten' in Baunatal, dort gibt es öfters Live-Events auch in einer Biker-Kneipe in Kassel (Fiasko) ist er oft zusammen mit der sogenannten Haus-Band aufgetreten und hat die Hütte gerockt“. Und weiter: „Holderbusch erwies sich sogar als witziger Stimmen-Imitator, diese Fähigkeit war mir bis dahin nicht bekannt, [...] wir kamen uns näher und heute kann ich ihn als guten Freund bezeichnen“. [Quelle: Screenshot E-Mail Account Telenewsdesk]

Demnach hat Michael Holderbusch mindestens zwei gute Freunde und frühere Medienberichte, in denen es heißt, der Baunataler habe "keine Freunde", oder er habe diese gar „verleugnet“, sind nicht richtig. Holderbusch hat sehr wohl und mindestens zwei gute Freunde und besucht zudem auch regelmäßig seine Baunataler Stammkneipe "Der Klimperkasten". Einsam ist - möglicherweise - auch anders.

2.) Sieht kein Sinn im Leben / Lustlosigkeit

Holderbusch gibt an, keine Perspektive zu besitzen und oft lustlos zu sein. [Quelle: RTL-Einspieler v. 2.10. und 11.12., „Das Supertalent“, Sichtung über rtlnow.de]

Auch diese Behauptung wirkt fragwürdig !

Michael Holderbusch singt seit 6 Jahren in einer Blues-Rock-Band namens „Fatman Blues Rock Band“ , dessen Frontman er ist und mit der er regelmäßig Auftritte pflegt, zuletzt am 8. August diesen Jahres in Püttlingen [Quelle: Saarbrücker Zeitung v. 09.08.2010].

Man beachte den aufwendig gestalteten Header der Internetseite inklusive „Fatman-Logo“.

Das Fatman-Projekt ist nicht seine einzige Band, Holderbusch singt hin und wieder auch in dem Projekt „Crossroads“, weiß diese Zeitung zu berichten
[Quelle: HNA / Heimat Nachrichten v. 2.12.2010]

Man bedenke: Dieser Auftritt (vom 2.12.) mit seiner inzwischen schon 2. Band fand 9 Tage vor seinem Auftritt im 3. Halbfinale von "Das Supertalent" (11.12.) statt. Holderbusch wurde selten müde zu betonen, wie lustlos und perspektivlos er sei, und dass seine Teilnahme beim Supertalent seine einzige große Chance sei, der Arbeitslosigkeit zu entfliehen (sinngemäß).

Dabei war er offenbar bestens beschäftigt, mit Auftritten in gleich zwei Bands, und das auch noch parallel zu seiner Zeit beim Supertalent. Seine Glaubwürdigkeit wirkt hierdurch äußert zweifelhaft, zeigte er sich gegenüber Millionen Zuschauern im Fernsehen doch stets als frustrierten Arbeitlosen, ohne viel Selbstvertrauen und ohne Lust überhaupt irgendetwas zu unternehmen, eben den armen Drops von nebenan. Scheinbar ein Konstrukt aus zwei Gesichtern und zwei Charakteren.

Zitat Bruce Darnell im 3. Halbfinale von „Das Supertalent“ am 11.12.2010: „Der Typ kriegt nirgendwo sonst eine Chance, kommt hier in die Show, ich hoffe, dass die Leute für dich anrufen.“

Bruce hätte vielleicht Zeitung lesen sollen. Er hätte gesehen, dass Holderbusch sehr wohl und auch anderer Orts eine Chance bekommt und er dort auch sehr aktiv ist, in gleich zwei Bands und das auch parallel zu seiner Zeit beim Supertalent.

Glück- und Lustlos sieht anders aus.

3.) Findet keine Arbeit

Michael Holderbusch sagt, er finde seit 4 Jahren keine Arbeit [TNN Interview v. 1.10. und 5.10. plus Zeitungsberichte] [Quelle: Telenewsnet, genehmigtes Interview über Frau Haas, DiePressetanten/RTL]

Er habe sich oft beworben, aber nie eine Antwort erhalten, „nicht ein einziges Angebot“ sei ihm zugestellt worden Und weiter „Es gibt einfach keine oder nur wenige Jobs hier im Umkreis und wo es welche gab, habe er sich auch beworben“, immer ohne Erfolg.

Allein in und um Baunatal, Holderbusch´s Wohnort, sind derzeit mehr als 130 freie Stellen bei der für ihn zuständigen Arbeitsagentur gelistet, wie diese Suchabfrage beweist
[Quelle: Arbeitsagentur für Arbeit, Screenshot Suchabfrage vom 17.12.2010]

Die Aussage, es gäbe keine Jobs oder nur wenige Jobs, ist so nicht richtig. Holderbusch hätte nur mal bei der für ihn zuständigen Arbeitsagentur vorsprechen müssen und dort selbiges Suchergebnis gefunden.

Die DB-Sicherheit (Deutsche Bahn) und somit Holderbusch´s früherer Arbeitgeber sowie auch andere Sicherheitsunternehmen suchen ständig Leute seines Formats, vermutlich hätte er in kürzester Zeit eine Zusage und könnte im Wachgewerbe arbeiten, dafür müsste er nicht mal umschulen. Für Holderbusch zuständig ist die Arge Landkreis Kassel, dort eine Frau V. und eine Frau R..

Michael Holderbusch ist 31 Jahre, ist gesund und hat keine Behinderung, er könnten arbeiten, tut es aber nicht, er arbeitet ganztags an seiner Karriere als Musiker und die Arbeitsagentur zahlt ihm dafür jeden Monat Unterstützung.

4.) Hat kein Selbstvertrauen

Michael Holderbusch sagt von sich selbst, er habe Selbstzweifel und kein Selbstvertrauen.
[Quelle: Interview im Vorspann zu seinem Auftritt v. 11.12., Quelle: rtlnow.de]

Dazu der Bericht eines guten Bekannten von Michael Holderbusch, mit dem vielsagenden Namen „Hulk“ (Hagen P.), Zitat:

„Ich kenne den Holdi erst seit 2008. Damals tauchte er auf einem unserer Donnermeister-Treffen auf. Es war der 40. Geburtstag von einem Freund aus Baunatal. Er kennt Holdi schon länger, daher auch das Wissen um Holdi's Sangeskünste. Wir waren erst genau so verblüfft wie das Publikum, doch Holdi holte seine Gitarre raus, setzte sich zu uns ans Lagefeuer und fing an zu singen - nicht irgendwie, sondern richtig gut! Wir waren und sind immer noch begeistert. Und das will bei den "harten" Motorradfahrern schon etwas heißen. Seitdem ist Michael ein fester Bestandteil bei der Performance On Road Nordhessen Offensive - kurz P.O.R.N.O. genannt“, Zitat Ende. [Quelle: Screenshot E-Mail Account Telenewsdesk]

Jemand der kein Selbstvertrauen besitzt, setzt sich nicht ungefragt ans Lagerfeuer fremder Leute und fängt dort an zu singen. So etwas tut nur jemand, der über eine gehörige Portion
Selbstvertrauen verfügt und die hat er offenbar.

Michael Holderbusch ist offenbar nicht wirklich ehrlich, wenn er sagt, er habe kein Selbstvertrauen. Auf der Supertalent-Bühne zeigte Holderbusch stets den in sich gekehrten, schüchternen Musikfreund . Das er auch ein zweites Gesicht hat, weiß dieser Mann zu berichten, Zitat: „Holdersuff. Nicht schlecht Herr Specht. Aber ich kann Dir bis heute nicht verzeihen, dass Du mir in Hertingshusen auf die Schuhe gekotzt hast ;-))) Ansonsten wünsche ich Dir viel Glück“, schreibt „AcidMitsu“ in seinem Kommentar vom 4.10. zu diesem Video:
[Quelle: Youtube / Das Video hat RTL inzwischen sperren lassen]

In dem Video wirkt Holderbusch weniger schüchtern und strahlt vergleichsweise viel Selbstvertrauen aus.

5.) Mimik eines traurigen, demütigen Menschen

Man schaue sich zuerst diese Seite an:
!/pages/Michael-Holderbusch/113345772058144?v=wall (demütiger Blick nach unten) und im Anschluss daran diese Seite:
(selbstbewusst, extrovertiert, von Traurigkeit keine Spur).
[Quelle: Facebook & Offizielle Homepage Fatman]

Allein dieser Foto-Vergleich spricht Bände. Offenbar hat der Mann zwei Gesichter und nur eines davon war bislang im Fernsehen bei „Das Supertalent“ zu sehen.

Im Header (oberer Teil seiner Homepage) zeigt Holderbusch sein zweites Gesicht und das wirkt weder traurig, noch schüchtern und auch nicht zurückhaltend, genau dies aber sind Attribute, mit denen er beim Supertalent ganz offenbar zu punkten hoffte.

War alles nur ein Spiel ?

Auf seiner Facebookseite, dort wo die Fans der Supertalent-Sendungen anlanden, mimte Holderbusch stets den demütigen, traurigen Menschen (gesenkter Blick nach unten) und die Tatsache, dass Holderbusch ausgerechnet solch ein Foto auf einer für ihn im Einsatz befindlichen Fanseite stellt, lässt vermuten, dass er sehr wohl und ganz genau um die Wirkung dieser Abbildung weiß.

Viele andere - bisherige - Auftritte von Holderbusch zeigen weniger Traurigkeit, im Gegenteil, Holderbusch wirkte gelöst, wie ausgewechselt, zeigt ein völlig anderes Gesicht, als bei seinen Supertalent-Auftritten.

Nun stellt sich die Frage, warum er das tut, warum er nicht auch in den Supertalent-Shows sein zweites Gesicht zeigte. Mann könnte glauben, dass er bewusst den Mitleidsfaktor einsetzt und diesen dann auch berechnet.

6.) Angebliche Unwissenheit bezüglich seiner Chancen auf den Sieg

Holderbusch will angeblich nicht geglaubt haben, ins Finale zu kommen. Zitat am 11.12.: „Damit hätte ich nie gerechnet“ [Quelle: RTL Interview v. 11.12., nach seinem Einzug ins Finale, www.rtlnow.de].

Wie inzwischen bekannt ist, hat Holderbusch sich auf Drängen seiner Freunde hin beim Supertalent beworben und die sagten zu ihm, Zitat: „Mensch, das Ding kannst du gewinnen, bewirb dich da, das ist genau das Richtige für dich um groß rauszukommen, haben meine Freunde mir gesagt“ (Quelle: TNN Interview mit Michael Holderbusch v. 1.10.2010).

Holderbusch hatte sich daraufhin beim Supertalent-Casting beworben, offenbar weil er den Rat seiner Freunde befolgte, und die waren der Meinung, dass er diesen Contest gewinnen könne, er selbst hatte das am Telefon so erklärt. Wenn Holderbusch dann aber behauptet, er hätte nie geglaubt ins Finale zu kommen, wirkt das nicht sehr glaubwürdig, wusste er doch bestens um die Wirkung seiner Präsenz bescheid (siehe Interview Moghaddam) und er wusste auch, dass Dieter Bohlen sämtliche andere Kandidaten, die ihm hätten gefährlich werden können, bereits abgewählt hatte. Von daher muss man einfach davon ausgehen, dass auch Holderbusch in Wahrheit stets an seinen Sieg glaubte.

7.) Wirkung nach Außen & Schweres Schicksal

Im Interview vom 1.10. fragten wir Michael Holderbusch, ob er um die Wirkung seines Äußeren wüsste und er verneint: „Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht“, sagt er uns am Telefon.

Auch diese Behauptung ist eher zweifelhaft !

So schreibt ein enger Freund von Holderbusch (Carsten F.) in einer E-Mail vom 6. Oktober, zum Beispiel, Zitat: „Zunächst hat die Mehrheit der Zuschauer erst mal einen Loser präsentiert bekommen, einen armen Schlucker mit großem gesanglichen Talent. Vergleiche zum Mundharmonika-Hirten sind da schnell gezogen und dieses Konzept könnte somit auch aufgehen“ und weiter: „Mir persönlich gefällt diese Mitleids-Schiene gar nicht“, berichtet der Freund per E-Mail [Quelle: Screenshot Youtube Account Telenewsdesk]

Man merke an, der Freund spricht von einem „Konzept“, was nahe legt, dass Holderbusch mit seinen Supertalent-Auftritten tatsächlich auch ein Konzept verfolgt haben könnte.

Im Interview mit Nina Moghaddam, in der Sendung vom 2. Oktober 2010, wurde Holderbusch sogar noch deutlicher. Auf die Frage hin, ob er eine Vorstellung habe, wie er auf die Zuschauer wirke, antwortet Holderbusch: „Ich schätze erst mal belächeln sie mich - in der ersten Minute - und danach der Überraschungseffekt“. [Quelle: RTL Sendung v. 2.10., Sichtung via rtlnow.de / erreichbar auch über Facebook Eddi Sinning]


Diese Aussage deckt sich auch mit Holderbusch´s Angaben während unseres 2. Telefon-Interviews vom 05.10., wir hatten ihn gefragt, ob es ihn denn nicht störe, dass die Leute ihn wegen seines Äußeren oft auch belächeln und er antwortet, Zitat: „Da stehe ich mittlerweile drüber, denn ich weiß ja wie die Leute denken ! Erst denken sie, was will der denn auf dieser Bühne und wenn ich dann anfange zu singen, geht die Kinnlade runter“, berichtet Holderbusch stolz am Telefon. [Quelle: Telenewsnet / stenografische Aufzeichnung].

Offenbar weiß Holderbusch genau um seine Wirkung und auch um die Wirkung seines Vollbartes. Wir hakten nach, fragten, ob er den Bart nur zu diesem Zwecke trägt, um erst einmal maximal als armer Schlucker rüberzukommen und im Anschluss daran ebenso maximal zu überraschen und er antwortet: „Sollen die Leute doch denken was sie wollen, [...] man hat im Laufe der Jahre gelernt, nicht alles so nah an sich rankommen zu lassen“, klingt als wäre er ein „alter Hase“ im Musikgeschäft mit vielen Jahren Gesangskarriere.

Alle drei Beispiele zeigen, dass Holderbusch offenbar genau wusste, wie sein Äußeres auf das Publikum wirkt und man könnte glauben, er setzte diese Äußerlichkeiten gezielt ein, um in erster Instanz seines Auftritts maximal Ablehnung zu erfahren und danach mit Stimmgewalt zu überraschen. Ein Konzept, das ungewollt schon einmal funktionierte, 2007 bei "Britains got Talent", Name des Teilnehmers damals: Paul Potts. Denkbar wäre ein Kalkül von Holderbusch, man könnte auch sagen, er hat sich an dem britischen Vorbild Paul Potts orientiert, der Mitte 2007 mit ähnlichen Attributen den Sieg beim „Britains got Talent“-Wettbewerb davon trug, nur war der wesentlich gläserner und sein Schicksal war auch kein fragwürdiges Konstrukt. Das Paul-Potts-Konzept hatte einmal funktioniert, es wird auch ein zweites Mal funktionieren, könnte Holderbusch sich gedacht haben und kopierte damit scheinbar ganz ungeniert auch grundlegende Merkmale von Paul Potts, dem Handyverkäufer mit ehemals schiefen Zähnen, den niemand etwas zutraute und der dann maximal überraschte. Es wäre denkbar, dass Holderbusch seinen zotteligen Vollbart nur trägt, um sein Loser-Image zu forcieren und sich von seinem britischen Pendant Paul Potts abzugrenzen.

Im Interview mit TNN vom 05.10. hat Holderbusch selbst zugegeben, dass sein Bart „keine besondere Bedeutung“ habe, er könnte ihn also genauso gut abrasieren, was er aber nicht tut, vielleicht weil er weiß, dass diese Eigenart seines Gesichtes wesentlich mehr Mitleid erzeugt, als wenn er frisch rasiert die Bühne betritt.

Holderbusch hat Publikum und Produzenten dieser 4. Supertalent-Staffel möglicherweise durchgehend berechnet. Er wusste genau um seine Wirkung und er zeigte uns immer nur dieses eine Gesicht. Er zeigte den glücklosen, demütigen Arbeitslosen. Vielleicht weil er hoffte, dass Schicksal und Stimme ihm zum Sieg verhelfen. Stimme hat er, sein Schicksal aber ist ein Gemisch aus vielen Fragwürdigkeiten und nur die eine Seite seiner Erscheinung hat der RTL-Zuschauer bislang kennengelernt.

Holderbusch mag ein brillanter Sänger sein, aber er kokettiert ganz offensichtlich auch mit den Attributen eines glücklosen, introvertierten Menschen, der er nur zum Teil ist. Man könnte daher glauben, dass er bewusst nur diese eine Seite von sich zeigte, weil genau dieses Konzept schon einmal funktionierte, damals in England bei Paul Potts und vor zwei Jahren bei Michael Hirte hier in Deutschland. Man könnte denken, er bediene sich dieser Klischees, um hierdurch siegreich aus dem Contest hervorzugehen.

Schläge in der Kindheit

Michael Holderbusch spricht von Schlägen und Misshandlungen während seiner Kindheit (Interview Vorspann zur Sendung vom 2.10.2010) und Gegenteiliges wurde nicht festgestellt.

Fakt ist auch, die Tränen einer Mutter lügen nicht (Vorspann zur Sendung vom 11.12.), Holderbusch´s Mutter mit Atemgerät und Tränen in den Augen erzählt von den schrecklichen Erlebnissen ihres Sohnes und sie wirkt dabei glaubwürdig.

Holderbusch, wie auch die Macher der Sendung unterschlagen aber, dass bis in die späten 70´er es nicht ungewöhnlich war, körperliche Züchtigung als Erziehungsmaßnahme bei Kindern jüngeren Alters anzuwenden. Bis in die 70´er war Prügelstrafe sogar ein probates Mittel zur Züchtung Schutzbefohlener an deutschen Schulen, was nicht heißt, dass es richtig war, und auch nicht, dass Holderbusch aus diesem Grunde geschlagen wurde, und was immer damals der Grund dafür war, der heute 31-Jährige teilt damit auch das Schicksal vieler Tausender Anderer, die mindestens das selbe durchlebt haben und bei denen diese Art der Erlebnisse zum Zwecke einer „Show“ nicht in Szene gesetzt werden.

Zitat Dieter Bohlen in der Sendung „Das Supertalent“ vom 02.10.: „Du siehst nicht wie jemand aus, dem die Sonne jeden Tag ins Gesicht scheint, ich glaube echt, dass Du es in Deinem Leben schon ganz schön schwer hattest“.

Damit legt die Jury dem Zuschauer etwas in den Mund, respektive ins Gehirn.

Mit Tränen auf Knopfdruck und mitleidigen Sprüchen wurde dem Zuschauer ein schweres Schicksal suggeriert, im Einzelnen: Holderbusch ist seit 4 Jahren arbeitslos, wurde als Kind vom Vater geschlagen und findet keine Arbeit, Ende der Geschichte. Andere würden sagen „Willkommen im Club“, ist dies doch eine völlig durchschnittliche Geschichte, wie sie von Millionen anderer Menschen auch getragen wird, nur wurde sie bei Holderbusch extrem und überspitzt in Szene gesetzt, was offenbar nur einem einzigen Zweck diente: Er sollte den Contest gewinnen !

Michael Holderbusch ist 31 Jahre alt, hat keine schwere Krankheit, sitzt nicht im Rollstuhl, er ist gesund und arbeitsfähig und dennoch arbeitslos. Wir fragten warum und weshalb er sich keinen Job suche und er sagt, er habe alles versucht, ist aber immer leer ausgegangen; auch hierzu lässt sich Gegenteiliges nur schwer recherchieren, weshalb wir dies so auch erst mal stehen lassen.

Die Macher der Show - jedenfalls - hatten sich die Mitleidsmasche für Holderbusch offenbar prächtigst ausgedacht. Das hat bei Michael Hirte vor zwei Jahren schon funktioniert (wahres Schicksal), jetzt sollte das selbe noch einmal funktionieren und zur Not werde eben nachgeholfen, ein Schicksal konstruiert, das Märchen vom armen Tropf, ohne Lust und Perspektive, wissentlich der Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, auch monetär und auch international (Fiktives Gedankenspiel /mögliches Szenario).

Das Holderbusch dieser einsame arme Tropf in Wahrheit gar nicht ist, spielt dabei offenbar keine Rolle. Man könnte annehmen es genüge, wenn man Holderbusch nur zum Schein hin so verkauft.

Daher auch die ständigen und völlig überzogenen Reaktionen der Jury, die Rumjammerei genauso wie das seither übelst nervende Gewimmer eines Bruce Darnells (der im Übrigen ein schlechter Schauspieler ist), kaufte ihm die vermeintliche Tränen-Nummer doch am Ende kaum noch jemand ab. Sei es wie es ist, die „Tränendrüse“ war und ist fester Bestandteil dieser Show. Die Einen werden mit Gesten, Sprüchen und Aktionen ganz offensichtlich nach oben gepusht und Andere eben nieder gemacht. Nicht weil es objektive Gründe dafür gibt, nein, weil man die Meinung der Zuschauer offenbar beeinflussen will. Die nämlich sollen anrufen, am besten für den Kandidaten, den auch die Jury für den Sieg im Contest präferiert. Dererlei Vorgehen könnte man notfalls noch akzeptieren, geschuldet auch dem Format an sich, wenn es da nicht das kleine Wörtchen „Wahrheit“ gäbe.

Viele Menschen die „Das Supertalent“ schauen, glauben exakt an das, was sie dort sehen. Sie sind zu 100% davon überzeugt, dass die Geschichte des Siegers dieser Sendung auch wahr ist, dass sie weder gefälscht noch dem Zwecke nach geschönt wurde und es wäre schlichtweg ein Betrug an genau diesem Zuschauer gewesen, wenn ein Michael Holderbusch diesen Contest gewonnen hätte, ein Mensch, der scheinbar eine Maske trägt, der sein Gesicht dem Zuschauer „nur zur Hälfte zeigt“ (sinnbildlich).

Die Zuschauer sahen einen armen Schlucker, einen deutschen Paul Potts, ausweglos und frustriert, ein Mann der viel Mitleid erregt. Aber es gab auch die anderen Bilder, die RTL nicht gesendet hat, die aber existieren, wie eben der Header auf der FATMAN-Internetseite oder den Zeitungsartikel, wo Holderbusch strahlend mit Sonnenbrille für ein Foto posiert,
so etwas wirkt nun mal grundlegend konträr, und es zeigte einen ganz anderen Michael, den die Zuschauer bis dahin nicht kannten, die ihn aber zum Sieg hätten wählen sollen. Es war nur ihr gutes Recht, auch die andere Seite von Michael kennenzulernen um dann selbst zu entscheiden, ob sie auch diesen anderen Michael mögen.

Holderbusch hätte vielleicht nur er selbst sein müssen und seine andere Seite auch ganz offen zeigen sollen. Er hätte sagen können, dass er in verschiedenen Bandprojekten tätig ist und er hin und wieder auch mal die Sau rauslässt, so wie auf den Fotos in der Zeitung oder auf dem Bandheader. Die Leute wollen Ehrlichkeit, missachtet er das, tut er es auf eigene Gefahr.

Auszug aus dem RTL-Forum vom 19.12., ein User dort schreibt:

„Hallo das ganze grenzt ja schon mehr als nur an Verarsche!!! Unser sooooo armer Michael Holderbusch hat seine eigene Band seid 2004 ! Ich dachte er bekommt Hartz4 und ist ja soooo schlecht drauf!! Hier der Link von den FATMANN´s [www.fatman-bluesrock.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5&Itemid=28]“
Und weiter [...] „Wir werden doch nur verarscht, RTL reibt sich die Hände und erzählt uns Märchen!!!“, Zitat Ende. [Quelle: RTL.de/forum, Eintrag „derheyna“ v. 19.12.2010, Screenshot im TNN-Pressefach].


RTL hat diesen anderen Michael nicht gezeigt, hat seine Band FATMAN nie erwähnt und Michael tat es auch nicht, vielleicht weil Beide wussten, dass diese Dinge dem Verlierer-Image wiederstreben und es sind nun mal die „Verlierer“, die größte Chancen haben, diesen Contest auch zu gewinnen.

RTL wollte seinen Sieg und die Jury auch, das war all zu offensichtlich, aber es wäre auch nicht fair gewesen, besonders vor dem Hintergrund, dass es Menschen gibt, die wirklich ohne Ausweg leben, denen es viel schlechter geht als einem Michael Holderbusch, die zum Beispiel gar nicht mehr arbeiten können.

Leute wie Manuela Wirth zum Beispiel, die Frau, die im Rollstuhl sitzt, Bruce Darnell hatte weitaus weniger Tränen für sie, man sollte sich fragen warum.

Oder ein Max Bryan, dessen Auftritt nicht einmal gesendet wurde und das obwohl die Macher wussten, wie sehr sie ihm damit geholfen hätten. Max lebt nach wie vor auf der Straße und wenn er da draußen erfriert, wird RTL und Grundy ihm vermutlich keine solche Träne nachweinen, haben die seine Existenz doch bis heute nicht mal offiziell bestätigt.

Zitat Bruce Darnell zum Obdachlosen Max Bryan am 7. August, dem Tag als der Wohnungslose vor die Supertalent-Jury trat und sein Lied sang (Gedächtnisprotokoll): „Das ist wirklich sehr, sehr schwer für mich, aber wir alle haben unser Päckchen zu tragen“, sagt der selbe Mann, der regelmäßig in Tränen ausbricht und zwar bei Kandidaten, die weitaus weniger Schicksal mit sich tragen.

Offenbar hatte man auch keine Skrupel, den obdachlosen Max Bryan nach seinem Auftritt zurück auf die Straße zu schicken, was einmal mehr die Doppelzüngigkeit dieses Formats beweist.

Spätestens jetzt sollte dem Leser dieses Artikels ein Licht aufgehen, stehen die Tränen der Jury scheinbar doch regelmäßig auch im Drehbuch. [TNN Artikel v. 26.09. „Tränen nach Drehbuch“], und das ist nicht das Einzige, was beim Supertalent-Wettbewerb zum Himmel stinkt.

So hatte Max Bryan im Juni diesen Jahres ganze 25 Seiten Bewerbung bei Grundy eingereicht, als Anlage zum Fragebogen, den jeder Kandidat im Vorfeld seiner Teilnahme ausfüllen muss. Die Geschichte vom einsamen, bärtigen Menschen, der kaum Freunde hat, der unglücklich und allein ein Leben im Abseits führt, ist die Lebensgeschichte des obdachlosen Max Bryan, adoptiert und gestohlen von RTL, übertragen und öffentlich gemacht an der Person Michael Holderbusch, zumindest ist das unser persönlicher Eindruck.

Im Abspann des Auftritts von Michael Holderbusch, (Sendung vom 2. Oktober), während des Moments als die Zuschauer sich erhoben und minutenlangen Applaus spendeten, lief eine begleitende Hintergrundmusik, es ist der Song „Music was my first Love“ von John Miles. Max hatte diesen Song für den Fall seines Weiterkommens favorisiert und erzählte auch wie es dazu kam, dass er 15 Jahre lang diesen Traum hatte, „auf einer dieser Bühnen zu stehen und diesen Song zu erleben“. [Quelle: ]

Nicht auszuschließen, dass Bryan´s epische Bewerbung die Produzenten der Show erst auf die Idee brachten, den Song für Holderbusch einzusetzen, inszenierten sie ihn doch als armen hilflosen Tropf, der angeblich nie eine Chance bekam und dessen Glück vom Leben und der Liebe zur Musik nun endlich auf dieser Bühne ihren Anfang nehmen sollte. Das diese für Holderbusch eigentlich konstruierte Geschichte, vermutlich dem wahren Leben eines Obdachlosen entlehnt ist, hätten die Zuschauer dieser Sendung wahrscheinlich nie erfahren. Ein Grund mehr, diesen Artikel hier zu schreiben und zu veröffentlichen.

Die Geschichte erinnert irgendwie auch an „Aschenputtel“, einer Märchenfigur aus den Sammlungen der Gebrüder Grimm. Eine Stiefmutter und zwei Stiefschwestern machen einer dritten Figur (dem Aschenputtel) das Leben zur Hölle, verstecken und ächten es. Das Aschenputtel wünscht sich bei einem großen Fest dabei zu sein, aber es hat nicht die passenden Kleider und muss neben der Asche am Ofen schlafen. Das Aschenputtel findet dennoch einen Weg hinaus und gelangt zu dem Fest, wo Aschenputtel sich unter die Leute mischt, unerkannt. Ein Prinz entdeckt sie und erkennt in ihr die wahre Braut, Stiefmutter und Stiefschwestern erhalten ihre gerechte Strafe, und wenn sie nicht gestorben sind, [...] den Rest kennt man, nachzulesen auch unter

Anscheinend war der obdachlose Max Bryan so etwas wie das Aschenputtel dieser Supertalent-Staffel, der Eine der dem Anderen weichen musste, weil es nur Einen dieser Kategorie geben durfte. Holderbusch wäre (in dem Fall) dieser Eine, den die Produzenten der Show offenbar für sich schon auserwählt hatten, den Sieg im Contest davon zu tragen, während sie Max „das Aschenputtel“ zurück auf die Straße schickten, wo er heute noch ein jämmerliches Dasein fristet. Die Sendungsmacher hatten ihn gut versteckt, halten seine Existenz bis heute geheim, vermutlich um den wahren Favoriten dieser Staffel - Michael Holderbusch - zu schützen.

Freilich wird der Sender und auch der Produzent den Diebstahl an der Geschichte des Max Bryan nie wirklich zugeben, eine gute Verschwörung ist eben nicht zu beweisen Was aber bewiesen ist, sind gut ein Dutzend Fragwürdigkeiten des Protagonisten und ehemals favorisierten Supertalent-Teilnehmers Michael Holderbusch, der nach Maßgabe der Show-Produzenten diesen Contest hätte auch gewinnen sollen. (Siehe auch besonders wohlwollende Statements der Jury vom 18.12., dem Tag des Finales, gegenüber Michael Holderbusch, die Macher wollten scheinbar dringend seinen Sieg!].

Nun kam es anders, (welch ein Novum), der Stimm-Virtuose Freddy Sahin-Scholl machte das Rennen und gewann knapp vor Holderbusch die 100.000 EUR Preisgeld beim diesjährigen Supertalent-Wettbewerb.

Der Titel „Das Supertalent“ bleibt somit verschont, vom Konstrukt solch offener Fragwürdigkeiten.

Sean Quentin Dexter & Trevor Barnes (TeleNewsNet)

Foto: Fanseite Michael Holderbusch (Screenshot by TNN)

Alle Foto- und Quellenbelege im Pressefach von TNN.



Text frei bei Nennung der Quelle „TNN“.

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