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Nicht Suchen, sondern Finden: Neue IBM Software und Services für die Auswertung von Big Data

Nicht Suchen, Finden: Neue IBM Software Services Auswertung Big Data




IBM wird in den nächsten drei Jahren 100 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Analytics-Software für große Datenmengen - sogenanntes Big Data investieren. Mit Hilfe neuer IBM Analytics-Software und -Services können Unternehmen so große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten in Echtzeit analysieren und für Entscheidungen nutzen. In Ergänzung stellt IBM über 20 neue Services vor, mit denen IT-Profis ihren Betrieb auf die Nutzung der schnell wachsenden Datenmassen aus Mobilgeräten, Transistoren, RFID-Chips und Social Media einstellen können. Neue Referenzen aus diesem Bereich sind zum Beispiel das Institute of Technology der Universität von Ontaria (neonatale Forschung in China), die Steuerbehörde des Staates New York (Erkennung falscher Steueransprüche), und die Stadt Dubuque in Iowa (Wassereinsparungen).

Investitionen, Software und Services zur Bewältigung der wachsenden Datenflut Eine aktuelle Befragung von rund 3.000 CIOs weltweit durch IBM ergab, dass für 83 Prozent der IT-Entscheider die Nutzung von Analytics und Business Intelligence im IT-Betrieb zu den wichtigsten strategischen Wachstumsplänen der nächsten drei bis fünf Jahre zählt. Nach Analystenzahlen wird die Menge der Daten im Unternehmen in diesem Zeitraum um 650 Prozent anwachsen, 80 Prozent davon werden unstrukturiert sein. IBM plant Investition von 100 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Technologien und Services, mit denen Unternehmen immer schneller wachsende Datenmasse in Echtzeit analysieren und die Ergebnisse nutzen können.

Im Zusammenhang damit kündigt IBM folgende Neuheiten an:

Neue InfoSphere BigInsights und Streams-Software analysiert unstrukturierte Daten wie Text, Audio, Video und Social Media und gewährt schnellen Zugriff auf entscheidungsrelevante Informationen daraus. Die Software basiert auf der Open-Source-Technologie Apache Hadoop und mehr als 50 Patenten des Unternehmens. BigInsights bietet zudem Funktionen für Data Governance, Sicherheitsfeatures sowie Entwickler- und Integrationswerkzeuge. Die Software steht als kostenlose Basisversion zur Verfügung. InfoSphere Streams ist auf die Analyse von Tweets, Videos, EKGs, GPS, Sensordaten und Aktienkursen ausgerichtet. 20 neue Services, die auf den langjährigen Erfahrungen von IBM im Bereich Datacenter-Management sowie auf mehr als 30 Patente von IBM Research basieren. Die Services beinhalten Analytic-Tools, mit denen IT-Profis Server, Speicher und Infrastrukturen effizienter nutzen sowie deren Sicherheit und Verfügbarkeit erhöhen können. Zudem bieten sie Analysen für die Planung größerer IT-Investitionen, etwa im Bereich Cloud-Computing. Neben den Neuigkeiten rund um neue Software und Services kündigt IBM eine Reihe interessanter neuer Praxisbeispiele für Business Analytics an:

Das Institute of Technology der Universität Ontario nutzt IBM Analytics Software in der neonatelen Intensivpflege. Dabei überwachen die Institutsmitarbeiter Datenströme wie Atmung, Herzschlagfrequenz und Blutdruck in Echtzeit, um schwerwiegende Infektionen bei Frühgeburten zu erkennen. Diese Forschungsarbeit weitet das Institut nun auf China aus, so das verschiedene Populationen verglichen werden können und damit das Frühwarnsystem optimieren wird. Das sofortige Erkennen von Symptomen setzt die Auswertung großer Datenströme in Echtzeit voraus, was mit traditionellen relationalen Datenbanken und Analyse-Tools nicht möglich ist. Die Steuerbehörde des Staates New York setzt IBM Analytics Technologie ein, um Ansprüche auf Steuererstattung zu prüfen, ehe sie ausgezahlt werden. Laut Angaben der Behörden beschleunigt der Einsatz die Bearbeitungsdauer um das Zehnfache und spart der Behörde und den Steuerzahlen 400 Millionen US-Dollar pro Steuerjahr. Die Stadt Dubuque in Iowa nutzt IBM Analytics- und Cloud Computing-Technologie, um Wasser zu sparen. Bei einem neunwöchigen Feldversuch stattete die Stadt 151 Haushalten mit intelligenten Messgeräten aus und verschaffte ihnen einen deatillierten Überblick über ihren Wasserverbrauch. Die Ergebnisse wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen, die keine Einsicht in die Daten bekam. Die Übersicht über den Verbrauch schärfte das Bewusstsein der Teilnehmer für ihren Umgang mit der Ressource Wasser. Sie verbrauchten deutlich weniger, als die Kontrollgruppe. Die englische Originalmeldung und weitere Informationen finden Sie unter  


KontaktinformationAnnette Fassnacht
Unternehmenskommunikation
IBM Software Group
+49-7034-15-6281
+49-160-90105052
annettefassnachtde.ibm.com

Ehningen - Veröffentlicht von pressrelations

Quelle: IBM Deutschland / pressrelations.de

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