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Pressemeldung von Serviceplan Public Relations

Die Sicherheit am Arbeitsplatz hat absolute Priorität

Die Sicherheit Arbeitsplatz Priorität


München, 05. Juli 2011. Es sind traurige, neue Fakten, die die Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherungen da vorlegen: Insgesamt 964.144 Arbeitsunfälle ereigneten sich 2010 bundesweit. Das ist ein Anstieg von 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 524 Erwerbstätige kamen ums Leben. Eine alarmierende Entwicklung, die von allen Verantwortlichen schnelles, entschiedenes Handeln erfordert: Der begrüßenswerte Konjunkturaufschwung darf keine erhöhten Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz mit sich bringen. Die Sicherheit jedes Arbeitnehmers hat absolute Priorität!

Für Zeitarbeitskräfte gilt das ganz besonders: Ihr Unfallrisko ist in der Regel höher, weil sie mit den Gefahrenquellen und Sicherheitsstandards im jeweiligen Entleihbetrieb naturgemäß weniger vertraut sind als das Stammpersonal. Das ist nicht wegzudiskutieren. Doch es lässt sich mit einer Reihe von Maßnahmen verantwortungsbewusst darauf reagieren: Bei Technicum beispielweise wird Arbeitssicherheit nicht nur großgeschrieben, sie wird auch jeden Tag in der Praxis konkret verwirklicht. In Form von drei Richtlinien:

1. Keine Kompromisse: Alle gesetzlichen Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltstandards (SGU) werden ohne Wenn und Aber umgesetzt. Schließlich hängt das Wohlergehen unserer Mitarbeiter davon ab. Deshalb beschäftigen wir ein Team von neun Mitarbeitern, das die Nachhaltigkeit unseres Qualitäts- und Sicherheits-managements verlässlich und strengstens prüft. Der Lohn dafür sind gleich drei Zertifizierungen, die Technicum hochwertige Standards bescheinigen: SSC/SCP, DIN 9001-2000 und ISO 9002. Auch in Sachen Strahlenschutz (§ 15 StrSchVo) ist das Unternehmen vorbildlich aufgestellt. Was bedeutet das für unsere Mitarbeiter konkret? Alle werden regelmäßig branchenspezifisch geschult und von Arbeitsmedizinern eingehend untersucht. Jeder erhält gratis exakt die Arbeits- und Schutzkleidung, die er für seinen jeweiligen Einsatz benötigt. Diese entspricht selbstverständlich den geforderten DIN-Normen, genauso wie unsere ganze Technikausstattung. Sicher ist sicher.

2. Achtsame Abstimmung: Personaldienstleister und Entleihbetrieb sollten in Sicherheitsbelangen eng kooperieren. Deshalb wird das Thema von uns bereits bei Auftragsannahme eingehend mit dem Kunden besprochen und dokumentiert. Welche Schutzausrüstung ist erforderlich? Welche arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen sind nötig? Bei einer Erstbesetzung wird der Arbeitsplatz eingehend inspiziert. Daraufhin erhält der Mitarbeiter von uns ausführliche, mehrteilige Sicherheitsunterweisungen, die ihn gezielt auf etwaige Gefahrenquellen hinweisen und adäquate Verhaltensweisen vorschlagen. Dazu gehören etwa die Trageverpflichtung der zur Verfügung gestellten Schutzkleidung, Ratschläge für gesundheitsgerechtes Arbeiten oder Warnungen vor etwaigen Sturz- und Fallgefahren. Am ersten Arbeitstag wird die Zeitarbeitskraft von dem für ihn zuständigen Sachbearbeiter in den Betrieb begleitet. Dieser spricht nochmals die wichtigsten Sicherheitsapekte an und holt auch in der Folgezeit immer wieder Feedback ein. Prinzipiell gilt: Zeitarbeitskräfte können und sollen jederzeit konstruktive Verbesserungsvorschläge in Sachen Sicherheit einbringen. Davon profitieren schließlich alle Seiten.

3. Verlässlicher Verschicherungsschutz: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht – leider auch nicht am Arbeitsplatz. Umso mehr ist eine zuverlässige Absicherung für den Ernstfall ein echtes Muss. Das gilt auch für unsere Branche. Trotzdem geis¬tert immer noch der Irrglaube durch die Öffentlichkeit, dass Zeitarbeitskräfte bei Arbeitsunfällen nicht ausreichend versichert seien. Das stimmt einfach nicht! Unsere Mitarbeiter etwa sind über den gesetzlich vorgeschriebenen Unfallversicherungsträger, die Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG), abgesichert. Das heißt im Klartext: Sie erhalten nach einem Arbeitsunfall die bestmögliche Heilfürsorge – so wie jeder andere festangestellte Erwerbstätige auch. Es gibt keine Zweiklassenbehandlung, und das ist gut so!

Quelle: Serviceplan Public Relations / pressbot.net

Details zur verantwortlichen Redaktion:

Firma: Serviceplan Public Relations
Ansprechpartner: Martin Wende
Straße: Brienner Straße 45
Stadt: -
Land: Deutschland

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