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Herzinsuffizienz: Das Herzinfarktrisiko senken

Herzinsuffizienz: Das Herzinfarktrisiko


Der Verlauf einer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) beginnt mit einem komplexen Ensemble verschiedener Risikofaktoren wie Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes (Blutzucker), Rauchen und Hyperlipidämie (Eröhung der Blutfettwerte), führt dann über weitere Stufen zur Herzinsuffizienz und kann letztlich mit dem Tod durch Herzversagen enden. Verschiedene groß angelegte klinische Studien belegten, dass bestimmte Wirkstoffe, sogenannte AT1-Blocker (aus der chemischen Gruppe der Sartane) diese Entwicklung verhindern oder zumindest bremsen können. Dabei können AT1-Blocker offenbar in jedem Stadium der Krankheit erfolgreich eingesetzt werden und erweisen sich sowohl in der Behandlung der Hypertonie als auch der Herzinsuffizienz als besonders vorteilhaft. AT1-Blocker überzeugen in StudienAus der VALIANT-Studie, in die 14.500 Patienten eingeschlossen waren, ist bekannt, dass das Sterblichkeitsrisiko bei bestimmten herzkranken Patienten mit Diabetes weitaus höher ist, als bei jenen Patienten, die nicht an dieser Stoffwechselerkrankung leiden. Infarkt-Patienten, deren Bluthochdruck zum Beispiel mit einem AT1-Blocker frühzeitig behandelt wurde, wiesen bereits 30 Tage nachdem sie in die Studie aufgenommen wurden eine deutlich höhere Lebenschance auf. Auch in der größten bislang durchgeführten Untersuchungreihe, den CHARM-Studien, verminderte die Behandlung mit einem AT1-Blocker sowohl die Gefahr, durch Herzinfarkt zu sterben, als auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz deutlich. Alle erwähnten Studien belegen damit überzeugend, dass über AT1-Blocker ein wirkungsvoller Behandlungsansatz gegeben ist, der das Herzinfarktrisiko wirksam zu vermindern vermag. >> Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal ARZT SPEZIAL unter der URL Zusätzliche Informationen aus der Welt der Gesundheit und Medizin finden Sie in der aktuellen Ausgabe des eMagazins ARZT SPEZIAL, das kostenlos unter www.arzt-spezial.de zu erreichen ist.Ansprechpartner

Dr. J. WolffRedaktion ARZT SPEZIALTel.: 06241 - 9 55 421www.arzt-spezial.de redaktionarzt-spezial.de



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