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Cuprotherm®-Fußbodenheizung im neuen Musikpark Mannheim

Cuprotherm®-Fußbodenheizung Musikpark Mannheim




Wohlige Wärme für Mannheims musikalische Söhne und Töchter

Wem es bei Plattenaufnahmen und Filmsynchronisationen "made in Mannheim" zukünftig besonders warm ums Herz wird, könnte diesen Effekt der Cuprotherm®-Fußbodenheizung der KM Europa Metal AG verdanken. Denn dieses System beheizt das Tonstudio im neuen "Musikpark Mannheim", das seit Januar 2005 von einem renommierten TV- und Musikproduzenten betrieben wird. Als musikalisches Herz des als Existenzgründerzentrum für die Musikwirtschaft konzipierten Gebäudekomplexes soll das Studio unter anderem für professionelle Aufnahmen von Künstlern und Bands sowie die Synchronisation und Vertonung von Kinofilmen, Werbespots und TV-Produktionen genutzt werden.

Mannheim gilt nicht erst seit dem Erfolg des von Xavier Naidoo initiierten Bandprojektes "Die Söhne Mannheims" als vielseitige Musikmetropole. Ein innovatives neues Projekt der Stadtverwaltung soll diesen Ruf jetzt festigen und ausbauen. Zwischen den alten Backstein-Lagerhäusern im einstmals berüchtigten Mannheimer Hafengebiet wurde im Oktober 2004 der "Musikpark Mannheim" eröffnet, der Existenzgründern aus der Musikbranche hervorragende Start- und Arbeitsbedingungen bietet. Durch einen guten Mix an unterschiedlichen Mietern wird talentierten Künstlern im Musikpark einen Service geboten, der alle Belange für eine erfolgreiche Platzierung am Markt umfasst: Verträge, Produktionen, Beratung, Design, Fotos etc. Und damit nicht genug: Fünfzig Meter weiter südlich ist Deutschlands erste und einzige "Pop-Akademie" entstanden, in der die Creme de la Creme der Musikszene ihr Wissen in den Studiengängen "Popmusikdesign" und "Musikbusiness" an die Hitschreiber und Erfolgsproduzenten von morgen weitergibt.

Umfassendes Angebot für die Musikszene Mannheims

Insgesamt steht den Mietern im "Musikpark" ein Raumangebot von 4.218 qm zur Verfügung – neben dem großen Tonstudio können ca. 30 Büros mit insgesamt 1.947 qm, acht Proberäume, vier Projektstudios, Choreographie- und Performanceraum sowie ein Seminarraum genutzt werden. Lagerflächen und ein Bistro für die gemeinsame Nutzung runden das Angebot ab. Bauherr ist die Musikpark Mannheim GmbH, die den auf dem Gelände angesiedelten rund zwei Dutzend Jungunternehmen mit ca. 100 Arbeitsplätzen mit Rat und Tat zur Seite steht. EU und Land Baden-Württemberg haben für den Musikpark Mannheim rund 3,613 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt. Damit wurden die Investitionskosten von insgesamt 5,379 Millionen Euro zu zwei Drittel bezuschusst.

Die Architektur des sechsgeschossigen Musikpark Mannheim und der Pop-Akademie stammt von dem renommierten Büro motorplan Architektur + Stadtplanung (Mannheim). Wie Architekt Jean Heemskerk erläutert, dienen die Speichergebäude des Hafenviertels als gestalterisches Vorbild, der Musikpark stellt eine zeitgenössische Umsetzung dieses Gebäudetyps dar. Der große Studiotrakt mit 234 qm bildet gemeinsam mit Proberäumen und Projektstudios einen zweigeschossigen "Sockel", auf dem sich zwei Gebäudeflügel - größtenteils mit Büro- und Verwaltungsräumen – erheben. Im fünften Obergeschoss befinden sich neben der Gastronomie ein Seminar- und Performanceraum.

Schallschutz und optimale Akustik

Das Tonstudio ist als dreieckiger "Keil" zwischen den Grundflächen der im spitzen Winkel angeordneten äußeren Gebäudeflügel integriert. Die hieraus resultierenden schrägen Raumgeometrien haben nicht zuletzt Vorteile bei der Schallverteilung. Bei der Ausführung des Studiotraktes entschieden sich die Architekten für ein "Box-in-Box-System" auf Basis von Trockenbauelementen. Durch entkoppelte Wandvorsatzschalen und abgehängte Decken kann ein Höchstmaß an Schallschutz (ca. 70 dB) gegenüber den Büroräumen und anderen Studios sichergestellt werden.

Für die Beheizung der Tonstudios und Regieräume wählten die Verantwortlichen eine Fußbodenheizung, um die akustischen Raumeigenschaften nicht zu beeinträchtigen. So wären Heizkörper bei der Wandbekleidung mit schallabsorbierenden Materialien im Weg gewesen, außerdem hätte man sie aufgrund der architektonischen Besonderheiten dieses Gebäudeteils aufwendig von oben anbinden müssen. Für den Bodenaufbau entschied man sich aufgrund des engen Bauzeitplans für Gussasphalt, der später teilweise mit Parkett belegt wurde. Die haustechnische Planung des Planungsbüros SEF Ingenieurgesellschaft mbH (Karlsruhe) sah vor diesem Hintergrund die aus Markenkupferrohr bestehende Cuprotherm®-Fußbodenheizung der KM Europa Metal AG (Osnabrück) vor, da diese durch den hitzebeständigen Werkstoff Kupfer – im Gegensatz zu Kunststoffrohren – auch in Gussasphalt eingebettet werden kann. Zudem habe man – so der zuständige Planer – bereits in der Vergangenheit bei einer Vielzahl von Objekten gute Erfahrung mit Cuprotherm® gemacht.

Cuprotherm® in Gussasphalt für schnelle Fertigstellung

Die Wärmeversorgung des Musikpark Mannheim erfolgt durch Fernwärme. Eine 200 kW-Übergabestation des regionalen Versorgers MVV Energie AG versorgt insgesamt sechs Regelkreise, von denen einer ausschließlich für die Fußbodenheizung reserviert ist. Die Fußbodenheizung ist mit einer Zonenregelung ausgestattet, die die verschiedenen Nutzungen im Studiobereich – wie z.B. Aufnahme-, Regie- und Aufenthaltsräume – berücksichtigt. Hinzu kommt eine volumenstromgeregelte Lüftungsanlage, die bei Bedarf – vor allem wenn Musiker und Tontechnik "in action" sind – auch größere Wärmelasten bewältigen kann.

Neben den raumakustischen Vorteilen im konkreten Einsatzfall bieten Fußbodenheizungen – wie alle Flächenheizungen – durch ihren hohen Strahlungswärme-Anteil ein besonders angenehmes Raumklima. Hieraus resultieren auch erhebliche energetische Vorteile: Die Raumluft kann – bei gleichem subjektiven Wärmeempfinden – zwei bis drei Grad Celsius niedriger temperiert werden als bei Beheizung durch Radiatoren. Außerdem wird auch die Raumluftqualität gerade bei kalten Außentemperaturen als angenehmer empfunden, da die relative Feuchtigkeit höher ist. Die Vorlauftemperaturen einer Fußbodenheizung liegen mit durchschnittlich 30 bis 40°C deutlich unter denen einer Radiatorheizung, wo nicht selten 60 bis 70°C erreicht werden.

Allroundtalent für die Flächenheizung

Bei der Cuprotherm®-Flächenheizung erfolgt die Wärmeverteilung – je nach Fußbodenaufbau – mit ummantelten oder blanken Markenkupferrohren, die in 50 m-Ringen geliefert werden. Für Gussasphalt steht das Rohr in einer nicht ummantelten Variante Cuprotherm® blank zur Verfügung, auch gussasphalttaugliche Dämmplatten und Randdämmstreifen gehören zum Sortiment. Bei allen übrigen Fußbodenaufbauten – Fließ- bzw. Zementestrich oder auch Trockenbau – kommt Cuprotherm® in einer werkseitig ummantelten Ausführung zum Einsatz. Als Bodenbeläge kommen praktisch alle bauüblichen Materialien in Frage – neben Stein- oder Keramikböden also auch Teppichböden, Laminat, Fliesen, Parkett, Linoleum oder Kork.

Vorteile des Werkstoffs Kupfer

Durch den verwendeten Rohrwerkstoff hat die Cuprotherm®-Fußbodenheizung aber auch weitere Praxisvorteile. So kann das System bei jeder Baustellentemperatur verarbeitet werden. Die einzelnen Rohre werden durch Löten verbunden, eine auch in anderen Bereichen der Hausinstallation weitverbreitete Technik. Für den Investor ist Kupfer auch durch seine Widerstandsfähigkeit gegen Druckbelastungen und durch seine Alterungsbeständigkeit interessant. Zudem tritt bei Kupferrohren keine Sauerstoffdiffusion auf, daher kann es auch nicht zum Verschlammen der Anlage kommen.

Das Cuprotherm®-System ist mit umfassendem Zubehör sowie dem hierauf abgestimmten Werkzeug leicht und schnell zu verlegen, dabei korrosionsbeständig, unempfindlich gegen Hitze und Kälte sowie außerordentlich langlebig. Alle Bestandteile – Rohre, Verbindungen, Verlegeplatten, Wärmeverteilung und Regelung – sind aufeinander abgestimmt. Hiervon profitieren Planer und Verarbeiter nicht nur bei der Realisierung, sondern im "Falle eines Falles" auch durch eine umfassende Systemgewährleistung.

Rat und Tat von KMEDas beauftragte Fachhandwerksunternehmen Schuppler Heizungsbau GmbH verlegte rund 1.700 Meter Cuprotherm®-Heizungsrohr in blanker Ausführung. Diese wurden anschließend in Gussasphalt eingebettet. Umfassende Beratung und Unterstützung erhielten Planer und Verarbeiter von Georg Dick, Mitarbeiter der Technischen Kundenberatung bei der KM Europa Metal AG. So übernahm KME unter anderem die computergestützte Auslegung mit der Cuprotherm®-Planungssoftware "HT2000". Dieses System, das auch eine CAD-Applikation enthält, steht auch den Planern und Verarbeitern selbst als praxisorientierte Auslegungshilfe zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Cuprotherm®: KM Europa Metal AGKlosterstraße 2949074 OsnabrückTel.: 05 41 / 3 21-20 44, Fax: -20 40E-Mail: info-rohrekme.com Internet: www.kme-tube-systems.com



Quelle: KM EUROPA METAL / pressrelations.de

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