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Ferienstart: Fünf Tipps für einen Sommer ohne Stand-by-Kosten

Ferienstart: Fünf Tipps Sommer Stand-by-Kosten


Stand-by kostet Haushalte durchschnittlich 115 Euro pro Jahr / Ferien nutzen, um Stromfresser aufzuspüren / co2online gibt Tipps zum Senken des Stand-by-Verbrauchs

Berlin, 20. Juni 2017 Sommer, Sonne, Badezeit – während sich viele Deutsche im Urlaub entspannen, stehen Elektrogeräte zu Hause weiter unter Strom. Fernseher, Waschmaschine & Co. verbrauchen unbemerkt Energie. Dieser nutzlose Stromverbrauch kostet jeden Haushalt im Schnitt 115 Euro pro Jahr. Einzelne Geräte verursachen jährliche Stand-by-Kosten von bis zu 35 Euro – und entsprechende CO2-Emissionen.

Für ganz Deutschland summieren sich die Kosten laut Umweltbundesamt auf schätzungsweise vier Milliarden Euro. Das muss nicht sein. Mit einfachen Tipps lassen sich Stand-by-Verluste – nicht nur während der Ferienzeit – vermeiden.

Fünf Tipps für weniger Stand-by-Verbrauch

1. Richtig abschalten mit schaltbaren Steckdosenleisten
Vor allem während des Urlaubs sollten möglichst alle Elektrogeräte vom Stromnetz getrennt werden. So spart man nicht nur den Stand-by-Verbrauch, sondern schützt die Geräte auch vor Blitzeinschlag und Überspannung. Besonders einfach geht das mit schaltbaren Steckdosenleisten, die es schon für fünf Euro im Handel gibt.

2. Kühlschrank in den Urlaub schicken
Nicht ganz so einfach funktioniert das beim Dauerläufer Kühlschrank. Bei längeren Reisen lohnt es sich aber, das Kühlgerät auszuräumen, abzutauen und komplett abzuschalten. Das spart nicht nur während des Urlaubs Stromkosten. Regelmäßiges Abtauen mindert den jährlichen Verbrauch des Geräts um bis zu 45 Prozent.

3. Energiesparkonto deckt Stromdiebe auf
Beim Prüfen des Stand-by-Verbrauchs hilft das Energiesparkonto (www.energiesparkonto.de). Verbraucher müssen dafür lediglich zwei Stromzählerstände eintragen: einen vor und einen nach dem Wochenend-Ausflug oder Urlaub. Liegt der Stromverbrauch während der Abwesenheit bei mehr als einer Kilowattstunde (kWh) pro Tag, sind einige Geräte wahrscheinlich nicht richtig ausgeschaltet – oder der Kühlschrank verbraucht ungewöhnlich viel.

4. Stromverbrauch vergleichen
Gering, mittel oder hoch? Mit den Vergleichswerten des Stromspiegels oder dem interaktiven StromCheck auf www.stromspiegel.de finden Mieter und Hauseigentümer im Nu heraus, ob sie mehr Strom als vergleichbare Haushalte verbrauchen. Ein erhöhter Verbrauch kann auch auf Stand-by-Verluste hinweisen.

5. Stand-by-Verbrauch beim Kauf mitdenken
Bereits beim Neukauf sollten Verbraucher darauf achten, ob sich Geräte vollständig vom Stromnetz trennen lassen. Besonders billige Geräte benötigen häufig im Stand-by und beim aktiven Nutzen unverhältnismäßig viel Strom. Über die Lebensdauer gesehen sind solche Energieverschwender dann teurer als hochwertige Modelle. Einzelne Geräte können Stand-by-Kosten von bis zu 35 Euro pro Jahr verursachen, wie Beispiele auf www.co2online.de/standby zeigen.

Hinweis für die Redaktionen:

Das beigefügte Pressebild kann mit Quellenangabe („www.co2online.de/ Phil Dera“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über die co2online gemeinnützige GmbH

Die gemeinnützige co2online GmbH () setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Quelle: co2online gemeinnützige GmbH / pressbot.net

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Schlagworte zu dieser Pressemeldung

Standby , Stromsparen , Energiesparen


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