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Philips will Marktführerschaft bei Patientenüberwachung weiter ausbauen

Philips Marktführerschaft Patientenüberwachung




04.08.2005 - Philips will seine Position auf dem wachsenden Markt für Medizintechnik in Asien weiter stärken. Dafür hat das Unternehmen seine Produktpalette bei Patientenüberwachungssystemen um Überwachungs-Monitore im Einstiegssegment ergänzt. In Asien, insbesondere in China und Indien, wächst der Umsatz mit medizintechnischen Geräten jährlich im zweistelligen Prozentbereich und damit deutlich stärker als in Westeuropa und den USA. Bereits heute ist China – nach den USA – der zweitgrößte Markt für Medizintechnik weltweit.

Mit einem Anteil von über 35 Prozent ist Philips unangefochtener Marktführer bei Überwachungsmonitoren, die vor allem in der Notfall- und Intensivmedizin, der Schwangerschafts- und Neugeborenenüberwachung, bei Operationen und in der Anästhesie eingesetzt werden. Entwickelt, produziert und vermarktet werden die Systeme für den weltweiten Markt in Böblingen in Baden-Württemberg.

Neben Patientenmonitoren für den Einstiegsbereich entwickelt und fertigt Philips in Böblingen vor allem vernetzte Überwachungssysteme. Über diese können am Bett des Patienten auch medizinische Daten, Befunde und beispielsweise Röntgenbilder abgerufen werden, die anderswo im Krankenhaus gespeichert sind. Damit stehen dem Arzt alle relevanten Patienteninformationen auf einen Blick zur Verfügung und der Arbeitsfluss im Krankenhaus wird verbessert. Zudem ermöglichen die Monitore die Anbindung und Überwachung von Laborsystemen, Beatmungsgeräten, Infusionspumpen und ähnlichen Geräten. Von den in Bö­lingen entwickelten und produzierten Geräten gehen mehr als 90 Prozent in den Export.

"Wir arbeiten intensiv mit Pflegepersonal und Ärzten zusammen und beobachten vor Ort, wie unsere Systeme im Krankenhaus genutzt werden. Diese Erfahrungen und Rückmeldungen fließen direkt in die Produktentwicklung ein", erläutert Michael Dreher, Geschäftsführer der Philips Medizin Systeme Böblingen GmbH. Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg ist die enge Zusammenarbeit von Marketing, Entwicklung und Produktion, berichtet Dr. Werner Haas, Geschäftsführer der Philips Medizin Systeme Böblingen GmbH: "Produkte und Produktionsprozesse werden bei uns parallel entwickelt. So können wir neue Produktideen schnell zur Marktreife bringen."

Für die Entwicklung der Systeme ist neben Software-, System- und Prozessentwicklung Wissen in den Bereichen Medizin, Physiologie und Überwachungsverfahren erforderlich. Hinzu kommen Kompetenzen bei Mechanik, Elektronik und Optik. Mit der wachsenden Bedeutung der kabellosen Patientenüberwachung, die einen deutlich höheren Komfort bietet, rücken zudem Funktechnologien in den Blickpunkt.

Das kabellose Geburtsüberwachungssystem Avalon CTS ist das weltweit erste Produkt, bei dem die werdende Mutter sich ohne hinderliche Kabel frei bewegen kann und trotzdem die Wehentätigkeit sowie die Bewegungen und die Herzfrequenz des ungeborenen Kindes kontinuierlich überwacht werden, um so eine sichere Geburt zu gewährleisten. Mit einer neuen Gerätegeneration, die aktuell weltweit eingeführt wird, ist es zudem zum ersten Mal möglich, mit einem kompakten Gerät gleichzeitig die Überwachung des ungeborenen Kindes und zum Beispiel Blutdruck und Puls der Mutter sicherzustellen.

Medizintechnik gewinnt für Philips zunehmend an Bedeutung. Seit 1998 hat das Unternehmen den Anteil der Medizintechnik am Umsatz durch eine Reihe von Akquisitionen von sechs auf 20 Prozent gesteigert. Heute ist Philips eines der weltweit führenden Unternehmen in der Medizintechnik mit einer außerordentlich starken Position in den Segmenten Patientenüberwachung, bildgebende Diagnostik, medizinische IT und Dienstleistungen im Gesundheitswesen.

Die Medizintechnik bildet auch einen Schwerpunkt der Aktivitäten von Philips in Deutschland. 2004 wurden 27 Prozent des Umsatzes in diesem Segment erzielt. Neben den Patientenüberwachungssystemen aus Böblingen werden in Hamburg Röntgensysteme, Röntgenröhren und -generatoren für den Weltmarkt entwickelt und gefertigt. Zudem ist die Medizintechnik ein Schwerpunkt der Arbeit in den deutschen Forschungszentren in Aachen und Hamburg, wo mehr als 350 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Weitere Informationen: Veronika Hucke Unternehmenskommunikation Steindamm 94 20099 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 2899 2215 Fax: +49 (0) 40 2899 2971 Email: veronika.huckePhilips.com

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Quelle: PHILIPS / pressrelations.de

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