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Studie: Verpasst Deutsche Druckindustrie Anschluss an die Online-Gesellschaft?

Studie: Verpasst Deutsche Druckindustrie Anschluss Online-Gesellschaft?


Wer weiterhin ausschließlich auf traditionelle Verfahren in der Druck- und Vorstufenbranche setzt, bleibt langfristig nicht konkurrenzfähig. Dies ist ein wesentliches Ergebnis der aktuellen Studie Web-to-Print 2007 - Lösungen, Verfahren, Märkte, die ZIPCON Consulting zusammen mit dem Bundesverband Druck und Medien e.V. herausgegeben hat. Die Markt- und Produktstudie liefert Verantwortlichen, die auf die neuesten Entwicklungen reagieren wollen, aktuelle und wertvolle Informationen zur Marktsituation in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Der Studie zufolge basiert ein zukunftsfähiges Dienstleistungsmodell auf IT-Prozessen und somit auf Web-to-Print-Anwendungen.



Druckvorlagen, die online erzeugt werden sparen Zeit, Geld und ermöglichen letztlich einen besseren Kundenservice, meint Bernd Zipper, Geschäftsführer von ZIPCON Consulting und Branchenkenner. Ein Großteil der traditionellen Arbeitsplätze in der Druckindustrie wird sich in den kommenden Jahren drastisch verändern oder verloren gehen, so Zipper weiter.



Nötige Konsequenzen liegen auf der Hand: größere Flexibilität, kontinuierliche Fortbildung und ein schnelles Umdenken der Entscheider sind gefragt. Während beispielsweise in den USA Web-to-Print fast schon ein Standard ist und in Großbritannien sowie Frankreich zukunftsträchtige Konzepte auf dem Vormarsch sind, waren Druck- und Mediendienstleister in Deutschland, Österreich und in der Schweiz bislang eher skeptisch. Doch die Branche kommt in Bewegung: von etwa 31.000 Unternehmen in Deutschland, die das Potential für neue Online-Dienstleistungen haben, bieten rund 1000 Firmen ihren Kunden Web-to-Print-Lösungen an. Erstaunlicherweise sind jedoch nur 17 % der Offset-Drucker darunter, während Agenturen zu 22 % vertreten sind und Online-Dienstleister mit einem Anteil von 20 % auf dem Web-to-Print-Sektor aktiv sind. Bernd Zipper bringt es auf den Punkt: der Druckindustrie droht Gefahr, einen entscheidenden Trend zu verschlafen. Auch der Bundesverband Druck und Medien e.V. sieht entsprechenden Handlungsbedarf: Das Internet nimmt mehr und mehr Einfluss auf die Druckindustrie, insbesondere in der Vorstufe und bei der Auftragsabwicklung. Wir wollen, dass unsere Unternehmen diese Entwicklung aktiv mitgestalten und beschäftigen uns deshalb intensiv mit dem Thema Web-to-Print und Database Publishing, beurteilt Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des bvdm, die derzeitige Entwicklung.



Neue Zielgruppen und neue Berufsbilder entstehen, dies muss die Industrie erkennen und sich zu Nutze machen. Dazu soll Web-to-Print 2007 ¬- Lösungen, Verfahren, Märkte einen wichtigen Beitrag leisten. Der einen oder anderen blumigen Marketingaussage wollen wir durch eine klare Bewertung der am Markt befindlichen Anwendungen Paroli bieten, erklärt Bernd Zipper. Über 200 Anwendungen wurden für die Studie geprüft, mehr als 60 marktrelevante Produkte und Lösungen ausgewählt und getestet. Das Ergebnis beinhaltet eine Analyse der verschiedenen Einsatzbereiche von Web-to-Print-Anwendungen. Basisproduktionsverfahren werden genauso präsentiert, wie die Geschäftsfelder der Hersteller, Dienstleister und Distributoren. Darüber hinaus werden relevante Kunden der verschiedenen Bereiche vorgestellt. Für alle getesteten Anwendungen ergibt sich eine detaillierte und informative Bewertung.



Bernd Zipper abschließend: Es gilt nun für die Druckindustrie neue Modelle zu entwickeln um den Anschluss an die Online-Gesellschaft und damit insbesondere die Kauf- und Entscheidungsmechanismen der Online-Generation nicht zu verpassen.



Die Publikation schließt mit einer Prognose für die zukünftige Entwicklung von Web-to-Print-Anwendungen, die sich sowohl auf Marktdaten als auch die umfassenden Erfahrungen der Autoren stützt. Damit bietet die Studie dem Leser einen einzigartigen Marktüberblick und eine Entscheidungshilfe für seine Web-to-Print-Strategie.



Weitere Informationen:





ZIPCON Consulting

ZIPCON Consulting ist ein Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienbranche mit Sitz in Essen. Bernd Zippers Team besteht aus erfahrenen Consultants und Redakteuren, die mit bewährten Netzwerkpartnern zusammen arbeiten und so selbst sehr umfangreiche Projekte bewältigen. Zufriedene Kunden schätzen die praxisorientierte und kompetente Beratung durch den Geschäftsführer und Hauptgesellschafter Bernd Zipper. Die gute Presseresonanz und hervorragenden Branchenkontakte sprechen für sich. ZIPCON hat sich die ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung zur Mission gemacht. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch, als Nutzer von Publishing- und Produktionstechnologien.





Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. ist ein Dachverband und wird von elf regionalen Verbänden der Druck- und Medienindustrie getragen. Unternehmen aus allen Bereichen der Druckindustrie sind in dem Verband organisiert. Deren direkte Ansprechpartner sind die regionalen Verbände der Druck- und Medienindustrie, welche gemeinsam ein breit gefächertes und einzigartiges Dienstleistungsangebot in den Bereichen Tarif- und Wirtschaftspolitik, Recht, Öffentlichkeitsarbeit, Betriebswirtschaft, Technik und Forschung sowie Aus- und Weiterbildung bieten. Der bvdm versteht sich auch als berufs- und bildungspolitische Interessenvertretung. Er ist Träger des Zentralfachausschusses für die Druckindustrie (ZFA) und ist, gemeinsam mit der Gewerkschaft, für die Schaffung moderner und zukunftsfähiger Berufsbilder verantwortlich. Diese bilden die Grundlage dafür, dass Druck- und Medienunternehmen den technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen gewachsen sind.



Kontakt:

ZIPCON Consulting Deutschand GmbH

Grafenstraße 35, D-45239 Essen

Hotline: (00 49) 07 00 / 94 72 66 33

Montag bis Freitag 10.00 bis 16.00 Uhr

E-Mail: msmpczipcon.de

Fax: 02 01 / 811 75 22



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