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Reform der Chemikalienpolitik zum Schutz von Müttern und Kindern

Reform Chemikalienpolitik Schutz Müttern Kindern




GRÜNE: Politik der Landesregierung zu einseitig

Die neueste Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) zur Chemikalienbelastung der Muttermilch nimmt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Margaretha Hölldobler-Heumüller, zum Anlass von der CDU-Landesregierung eine stringentere Verbraucherorientierung in der Diskussion um die europäische Chemikalienordnung (REACH) zu fordern. "Bei mehr als 300 nachweisbaren Chemikalien in der Muttermilch fordern wir die Landesregierung auf, ihre Haltung zur REACH-Verordnung zu überdenken. "Wir erwarten, dass sich Europaminister Riebel im Sinne eines vorsorgeorientierten Verbraucherschutzes dafür einsetzt, dass chemische Stoffe, bevor sie in die Umwelt gelangen, eine Untersuchung auf Gesundheitsgefährdung durchlaufen." Bisher hat die CDU-Landesregierung hier immer blockiert. Nach einer Studie des BUND wurden in der Muttermilch trotz zurückgehender Belastungen bei DDT, Dioxinen und PCBs immer mehr und immer gefährlichere Substanzen wie Weichmacher, Flammschutzmittel und Duftstoffe gefunden.

"Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass Chemikalien bewertet und registriert sein müssen bevor sie in Umlauf kommen. Gelten doch inzwischen viele Dinge des täglichen Bedarfs wie Elektrogeräte, Kunststoffprodukte und Textilien als Verursacher gesundheitlicher Belastungen. Wer sich den Schutz von Familien auf die Fahnen schreibt, sollte den Gesundheitsschutz von Babys mit an vorderste Stelle setzen. Anders als von Ministerpräsident Koch (CDU) in einem Brief vom 30. April 2005 an die Bundesregierung gefordert, müssen auch für die chemische Industrie das Verursacherprinzip gelten", unterstreicht Margaretha Hölldobler-Heumüller.



Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENim Hessischen Landtag - Pressesprecherin: Elke CezanneSchlossplatz 1-3 65183 WiesbadenFon: 0611/350597 Fax: 0611/350601Mail: grueneltg.hessen.de Web: Die An- und Abmeldung unseres Presseverteilers ist auch über dieInternet-Redaktion möglich: s.lotzltg.hessen.de

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