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Pressemeldung von Regensburger Flüchtlingsforum

RFF ist eigenständig - Partei "Die Linke" und der "BFR" vertreten andere Ziele

RFF - Partei "Die Linke" "BFR" Ziele


Das Regensburger Flüchtlingsforum (RFF) sieht sich durch den vom BFR ernannten Sprecher , Gotthold Streitberger, für die Region Oberpfalz , nicht angemessen bzw. überhaupt nicht vertreten.

Begründung:
Im Mai dieses Jahres wurde auf Antrag eine Namensänderung , die BI Asyl in Regensburger Flüchtlingsforum umzubenennen, beschlossen. Voraus ging eine monatelange Diskussion , die uns in unserer Arbeit blockiert und dazu geführt hat, dass ein betreffend des Umzuges geplanter Runder Tisch nicht durchgeführt werden konnte. Der Runde Tisch sollte zum Inhalt haben, dass wir gemeinsam überlegen, wie wir das Problem lösen können, dass möglichst alle Flüchtlinge in der neuen Unterkunft Platz finden. Aufgrund der ablehnenden Haltung durch Gotthold und die Endlosdiskussionen, konnten wir die Planungen nicht in die Realität umsetzen.

Warum kam es zur Namensänderung:
Marianne Schweigart und Marion Puhle haben immer wieder angeregt, die aktive Flüchtlingsarbeit vor Ort in den Vordergrund zu stellen und verstärkt mit dem Ausländeramt und der Regierung zu verhandeln. Es besteht ein sehr gutes Verhältnis zur Regierung und wir konnten im Sinne der Flüchtlinge schon sehr viel erreichen. Dies wurde von Gotthold permanent abgelehnt , weil nicht die Regierung der Oberpfalz und das Ausländeramt Ansprechpartner sind, sondern vielmehr linke Gruppierungen, wie anita-f,, Kein Platz für Neonazis etc. pp. ). Den autoritären Führungsstil , den Gotthold in den Sitzungen an den Tag gelegt hat, erteilten wir mehrfach eine Absage und mahnten an, dass sowohl ein Gleichgewicht , ebenso die Gleichberechtigung aller Beteiligten geschaffen werden müsse. Das „ Kein Platz für Neonazis“, in der viele linke Gruppierungen eingebunden sind, 90% der Sitzung einnehmen, war für uns nicht hinnehmbar und hat mir unserer Arbeit auch nichts zu tun. Permanent nahmen Leute von der anita-f unsere Sitzung in Beschlag, wollten unseren Namen für ihre Kampagnen, und das konnten wir so nicht hinnehmen. Ihre Flyer mit teils ideologisierten Inhalt, entspricht nicht der Ausrichtung einer Gruppe BI Asyl. Flüchtlingsarbeit war und ist unser Thema und mit anderen sehr wichtigen Themen, die wir nicht in Abrede stellen, sollen sich andere Gruppierungen beschäftigen. „ Kein Platz für Neonazis“ , das würde den Rahmen dessen sprengen, was wir hier in Regensburg an Flüchtlingsarbeit leisten. Das Wort Flüchtlinge kam bisher jedenfalls in keinem ihrer Flyer vor . Uns an Aktionen im Rahmen „ Kein Platz für Neonazis“ zu beteiligen, haben wir jeweils auf den Prüfstand gestellt, weil wir mit der einen oder anderen Gruppierung unsere Probleme haben. Wenn Gotthold das privat unterstützt, dann haben wir da kein Problem damit, uns aber in den Sitzungen ständig damit zu belästigen, obwohl eigentlich unser Ziel sein sollte, die Flüchtlingsarbeit in den Vordergrund zu stellen, hatte zur Folge, dass wir permanent in Diskussionen verwickelt wurden, die nicht im geringsten etwas mit Flüchtlingsarbeit zu tun haben. Seine antirassistische Flüchtlingssolidaritätsbewegung , die es auf keinen Fall so gibt , erteilten wir eine Absage. Es gibt die Flüchtlingssolidaritätsbewegung, der wir uns selbstverständlich verschreiben, aber mit seinem staatlichen Rassismus und der ständigen Diskussionen darüber, verschreiben wir uns nicht.

Der BI Asyl eilt in Regensburg ein schlechter Ruf voraus. Dies mussten wir in unserer aktiven Flüchtlingsarbeit vor Ort feststellen. Der Name Gotthold Streitberger ist sehr negativ besetzt , so dass wir Mühe hatten, überhaupt eine gute Arbeit zu leisten. Das Ausländeramt , die Regierung, die Caritas, ja sogar bei geschätzten Stadträten verschiedener Parteien , gilt die BI Asyl, als kein adäquater Ansprechpartner. Wir haben immer wieder in Sitzungen darüber diskutiert und mussten den traurigen Umstand hinnehmen, mit unserer Arbeit nicht so fortfahren zu können, wie es notwendig gewesen wäre. Die Vorwürfe gegen Gotthold wurden sachlich vorgetragen, aber das prallte an Gotthold ab, weil er ohnehin die aktive Flüchtlingsarbeit nicht als seine Arbeit ansieht. Politisches Kapital daraus zu schlagen, weil Gotthold einer Ideologie nachhängt, war mit unserer Zielsetzung nicht vereinbar. Da in der BI Asyl weder Strukturen, nach die Verteilung der Arbeit vorhanden waren, ist über Strukturen debattiert worden. Auch hier kamen wir zu keinem Ergebnis, weil Gotthold die BI Asyl, als seine betrachtet , und wir eben nur die ErfüllungsgehilfenInnen sein sollten.

Bis auf Weiteres , halten wir an unserer Entscheidung fest, mit der BI Asyl in Vertretung Gotthold Streitberger nicht mehr zusammenarbeiten zu wollen , da er uns in dieser so wichtigen Arbeit nur blockiert. Sollte die BI Asyl irgendwann zu einer solidarischen und respektvollen Zusammenarbeit bereit sein, sind wir gerne bereit , gemeinsam zu überlegen, wie wir das hinbekommen.



Für das Regensburger Flüchtlingsforum

Marion Puhle - 1. Vorsitzende / Pressesprecherin
Franz Brix - 2. Vorsitzender
Aranja Birx
Daniela Rachul



Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Marion Puhle.

Quelle: Regensburger Flüchtlingsforum / pressbot.net

Details zur verantwortlichen Redaktion:

Firma: Regensburger Flüchtlingsforum
Ansprechpartner: Marion Puhle
Straße: Lederergasse 7
Stadt: -
Land: Deutschland

Telefon: 0941-3074643
Fax: 0175-5238809

E-Mail:

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