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waste to energy - Ins Kraftwerk statt auf die Deponie

- Ins Kraftwerk Deponie


Auf der Messe dreht sich alles um die Erzeugung von Energie aus Abfällen und Biomasse. Zu den Themen gehören das neue EU-Abfallrecht, innovative Verfahren und neue Geschäftsmodelle.



Die Deponierung von Reststoffen ist die bislang häufigste Entsorgungsvariante. Doch aus ökologischer und ökonomischer Sicht ist diese Lösung die schlechteste. "Eine effiziente Verbrennung dafür geeigneter Abfälle ist in der Lage, nicht nur eine umweltverträglichere Abfallentsorgung zu gewährleisten, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung, zum Klimaschutz und damit zum nachhaltigen Wirtschaften zu erbringen“, erklärt Dr. Helmut Schnurer vom Bundesumweltministerium.



"Deutschland nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Unsere Müllverbrennungs-Auflagen zum Schutz der Umwelt sind nahezu wortwörtlich in die EU-Verbrennungs-Richtlinie für Abfälle übernommen worden. Natürlich muss jeweils geprüft werden, ob eine stoffliche Verwertung der Abfälle nicht die bessere Alternative wäre.“ Dr. Schnurer referiert im Kongressteil der "waste to energy“ zur Strategie der Bundesregierung bei der energetischen Wiederverwertung. Zum selben Ergebnis wie er kommt eine Studie der ebenfalls auf dem Kongress vertretenen Confederation of European Waste-to-Energy Plants (CEWEP). Danach ist Müllverbrennung bei gleichzeitiger Energierückgewinnung die umweltschonendste Methode der Abfallbeseitigung.



Seit Ende der 80er Jahre hat sich die Wiederverwertungsquote von Abfällen von rund zehn auf knapp 30 Prozent nahezu verdreifacht. Gleichzeitig stieg jedoch der Anteil, der auf Deponien landet, auf 60 Prozent. In einigen Beitrittsländern liegt diese Quote sogar bei über 80 Prozent. Hier will die EU-Kommission mit ihrer Strategie ansetzen, die sich auf die beiden Punkte Abfallvermeidung und Abfallverwertung konzentriert. Die energetische Nutzung des Mülls soll in der neuen Gesetzgebung eine stärkere Rolle als bisher spielen und bis 2025 in mehreren Stufen ein Deponieverbot für Abfälle eingeführt werden, die zuvor nicht für die Energieerzeugung oder das Recycling zu neuen Produkten eingesetzt wurden.



Der Kongressteil der "waste to energy“ beleuchtet den heutigen Stand der Abfallentsorgung und zeigt neue Möglichkeiten auf. Die Ressource Müll steht in großen Mengen zur Verfügung – die Nutzung dieses Rohstoffes bietet für Entsorgungsunternehmen und Energieversorger neue Geschäftsfelder, über die in verschiedenen Vorträgen informiert wird. Neben dem Kongress präsentieren sich auf der Technologieschau über 50 Aussteller aus den Bereichen Anlagenbau, Zulieferung und Dienstleistung. Die "waste to energy“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums und wird vom Bundesverband der deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) unterstützt.



Foto: Das swb Synor-Kraftwerk in Bremen-Hastedt, in dem Abfälle als Ersatzbrennstoff eingesetzt werden und zur Emissionsreduktion beitragen.



Weitere Informationen und das komplette Kongressprogramm unter: " target="_blank">www.wte-expo.de



Weitere Informationen für die Redaktionen:

HVG Hanseatische Veranstaltungs-GmbH, Geschäftsbereich Messe Bremen, Christine Glander, Tel.: 0421-3505-269, Fax: 0421-3505-340, Email: messe-bremen.de">glandermesse-bremen.de; Internet: " target="_blank">www.messe-bremen.de



Für Fachfragen wenden Sie sich bitte an:

Ines Freesen, Freesen & Partner GmbH, Tel.: 02802-948484-0, E-mail: wte-expo.de">infowte-expo.de



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