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Pressemeldung von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Letzte Chance für die Bewerbung zum BVDW-Stipendium/Nachwuchskräfte für das berufsbegleitende Studium „Fachwirt Online Marketing“ noch bis zum 8. August gesucht

Letzte Chance Bewerbung BVDW-Stipendium/Nachwuchskräfte Studium „Fachwirt Online Marketing“ 8. August


Düsseldorf, 23. Juli 2008 – Noch bis zum 8. August können sich interessierte Nachwuchskräfte für ein Stipendium zum Studiengang „Fachwirt Online Marketing (BVDW)“ bewerben. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. übernimmt bei dieser Förderungsmaßnahme sämtliche Studiengebühren. Zum zweiten Mal in diesem Jahr bietet der BVDW den berufsbegleitenden Studiengang in Zusammenarbeit mit der DDA (Die Dialog Akademie) an und konnte beim ersten Durchlauf im April bereits in Köln und München drei Stipendiaten begrüßen. Für das BVDW-Stipendium mit Studienbeginn im Herbst 2008 in Frankfurt, Hamburg und Berlin sind noch Plätze frei.

"Der voranschreitende Wachstumsprozess der Digitalen Wirtschaft wird durch den in Deutschland herrschenden Mangel an Fachkräften gebremst. Um dieser Entwicklung entgegen zu steuern, hat der BVDW ein Maßnahmenpaket ins Leben gerufen, durch das qualifizierte Nachwuchskräfte mit Initiativen gefördert werden soll. Das Stipendium ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um Berufseinsteigern im Online-Marketing mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung für die Anforderungen des digitalen Marktes zu rüsten“, so Dirk Kedrowitsch, Vizepräsident des BVDW und Mitglied der Vergabekommission des Förderungsprogramms. „Außerdem können wir mit der Stipendienvergabe dem heutigen Nachwuchs das zurück geben, was wir selbst einmal als Einsteiger genießen konnten.“ Der BVDW fördert interessierte Bewerber gerade in Fällen, in denen Arbeitgeber keine finanzielle Unterstützung leisten können.

Zulassungsvoraussetzung für den „Fachwirt Online Marketing (BVDW)“ ist die Erfüllung mindestens einer der folgenden Anforderung:

· ein Hochschulstudium mit Abschluss im Bereich der Wirtschaftswissenschaften, Marketing oder Kommunikation oder verwandter Disziplinen.
· die Allgemeine Hochschulreife und eine Berufstätigkeit im Bereich Marketing und Kommunikation.
· eine mit Erfolg abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens dreijährige Berufspraxis im Bereich Marketing und Kommunikation. (Bei fehlender Berufsausbildung ist eine sechsjährige einschlägige Berufspraxis nachzuweisen, davon mindestens 3 Jahre im Bereich Marketing und Kommunikation.)

Interessierte Nachwuchskräfte können sich direkt beim BVDW bewerben. Entsprechende Unterlagen für den Nachweis der besonderen Eignung sind der Bewerbung hinzuzufügen. Die Entscheidung fällt jeweils zum Stichtag, wobei ausschließlich die Zusagen an Stipendiaten veröffentlicht werden. Die Vergabekommission besteht zunächst aus den folgenden Mitgliedern:

· Harald R. Fortmann, Vizepräsident BVDW und Plattform A
· Dirk Kedrowitsch, Vizepräsident BVDW und Pixelpark AG
· Marco Zingler, denkwerk GmbH
· Dwight Cribb, Dwight Cribb Personalberatung GmbH
· Thomas Duhr, United Internet Media AG
· Tanja Feller, Geschäftsführerin des BVDW e.V

Die Stipendien bestehen in der Übernahme der Studiengebühren durch den BVDW; Reise- und Materialkosten o.ä. tragen die Stipendiaten selbst bzw. deren Arbeitgeber. Weitergehende Informationen und die Bewerbungsunterlagen des BVDW sind unter www.akademie.bvdw.org zu finden. Die geprüften Bildungsangebote der Akademie der Digitalen Wirtschaft erhalten BVDW-Mitglieder zu Sonderkonditionen.

Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Tanja Feller, Geschäftsführerin
Kaistraße 14, 40221 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 60 04 56 –0; Fax: -33

Presse:
Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 600456 -26, Fax: -33
mailto: pressebvdw.org

Über den BVDW:
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen.
Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen.
Zudem bietet der BVDW ein Expertennetzwerk, das Unternehmen und Interessierten innerhalb wie außerhalb der Branche schnell und gezielt Antworten auf konkrete Fragestellungen rund um die Lösungen der Digitalen Wirtschaft liefert.
Der BVDW bietet ein umfangreiches Service- und Informationsportfolio für seine Mitgliedsunternehmen. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Technologien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.

Über die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung:
Die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung ist die Interessenvertretung von Institutionen der beruflichen und akademischen Bildung unter dem Dach des BVDW.
Die Fachgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, Angebote und Qualitätsstandards in der Aus- und Weiterbildung für IT- und Multimedia-Fachkräfte kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls eigene Vorschläge zu entwickeln und diese zu verbreiten. Auf berufsbildungspolitischer Ebene wirkt die Fachgruppe bei der Entwicklung neuer Ausbildungsberufe und Weiterbildungsprofile für die Digitale Wirtschaft mit und unterstützt die Mitgliedsunternehmen des BVDW bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Praktikantenplätzen.
Die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung versteht sich als Schnittstelle zwischen Bildungsanbietern und Bildungsnachfragern aus der Digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe steht in kontinuierlichem Dialog mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesinstitut für Berufsbildung sowie der Bundesagentur für Arbeit.
Mit dem Voranschreiten der Entwicklung eines europäischen Arbeits- und Bildungsmarktes rückt die Frage von Transparenz und Anrechenbarkeit beruflicher und akademischer Abschlüsse und Qualifikationen nicht nur auf nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene immer stärker in den Mittelpunkt. Daher beteiligt sich die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung des BVDW aktiv an der hierzu stattfindenden intensiven Diskussion auf europäischer Ebene.


Quelle: pr://ip / pressbot.net



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