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Solarwärme - Heizen mit Sonnenwärme wird attraktiver - Ab 1. Juli gelten höhere Fördersätze

Solarwärme - Heizen Sonnenwärme - Ab 1. Juli Fördersätze




Berlin, 17. Juni 2005 - Gute Nachrichten hat das Bundesumweltministerium fuer Hausbesitzer, die auf den Daechern ihrer Gebaeude Solaranlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstuetzung errichten wollen. Ab dem 1. Juli werden die Foerdersaetze von derzeit 110 Euro je Quadratmeter Kollektorflaeche auf 135 Euro angehoben. Damit werden diese Kombi-Anlagen, die die Solarwaerme gegenueber Anlagen zur reinen Brauchwassererwaermung besser ausnutzen, zukuenftig besser gestellt.

Bundesumweltminister Trittin geht davon aus, dass durch die verbesserte Foerderung das umweltfreundliche Heizen von Gebaeuden mit der Sonne weiter an Attraktivitaet gewinnt. "Das Marktanreizprogramm zur Foerderung von Erneuerbaren Energien leistet einen messbaren Beitrag, dass Waerme aus erneuerbaren Energien Schritt fuer Schritt billiger und komfortabler nutzbar wird."

Eine leichte Absenkung der Foerdersaetze fuer Solarkollektoren betrifft dagegen nur die reinen Brauchwasseranlagen und diese faellt mit einer Absenkung der Foerdersaetze um 5 Prozent von 110 Euro auf 105 moderat aus. "Steigende Oelpreise und um 10 Prozent gesunkene Investitionskosten seit 2 Jahren duerften die Reduzierung der Foerderung, die bei einer Standard-Kollektorgroesse von 6 Quadratmetern gerade 30 Euro ausmacht, mehr als kompensieren", so Trittin.

Neu ab 1. Juli 2005 ist auch die Moeglichkeit fuer Schulen, neben der Foerderung von Solarkollektoranlagen und automatisch beschickten Biomasseanlagen einen Bonus fuer zusaetzliche Massnahmen zu erhalten, die den Betrieb der Anlage fuer Schueler, Lehrer und Eltern anschaulich machen. Der neue Programmteil "Waerme aus Erneuerbaren Energien in der Schule" ersetzt die bisherige Foerderung von Photovoltaikanlagen auf Schulen, denn solche Anlagen koennen seit dem vergangenen Jahr die attraktiven Einspeiseverguetungen nach dem EEG erhalten.

Die neuen Foerderkonditionen gelten fuer Antraege von Privatpersonen und Kommunen, im Programm "Waerme aus Erneuerbaren Energien" fuer Traeger von Schulen, die ab dem 1. Juli 2005 beim Bundesamt fuer Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingehen. Das Bundesumweltministerium stellt fuer die Foerderung von Investitionen im Bereich Erneuerbare Energien im Rahmen des Marktanreizprogramms in diesem Jahr 193 Millionen Euro zur Verfuegung.

Mit der Richtlinienaenderung 2005 sollen noch weitere Anpassungen der Foerderrichtlinien an die Marktentwicklung der Erneuerbare-Energien-Technologien umgesetzt werden, die aber erst nach Genehmigung durch die Europaeische Kommission in Kraft treten koennen. Hierueber wird das BMU gesondert unterrichten.



Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6, 10178 BerlinRedaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke StamerTel.: 01888/305-2010. Fax: 01888/305-2016email: pressebmu.bund.de internet:



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