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Geschäftsprozess-Optimierung mit SoftM Suite

Geschäftsprozess-Optimierung SoftM Suite


SoftM auf der SYSTEMS 2005: Halle A1 (ERP Area); Stand 211-22



München, 14. September 2005 – Auf der SYSTEMS 2005 präsentiert SoftM ein umfassendes Lösungsspektrum zur Optimierung der Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen. Im Zentrum steht die Effizienzsteigerung branchenspezifischer Supply Chains, z.B. im Bereich der Chargenrückverfolgung und des Managements der Artikelstammdaten für die Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie. Weitere Schwerpunkte bilden die Optimierung des Finanzmanagements international agierender Unternehmen, u.a. durch Unterstützung verschiedener internationaler Bilanzierungsstandards, und Lösungen für Business Intelligence wie z.B. unternehmensspezifische Analyse-Cockpits.

Mit der ERP-Software SoftM Suite lassen sich die Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen in einem durchgängigen System abbilden – mit Anwendungen für Supply Chain Management, Customer Relationship Management, Financials, Human Resources, Business Intelligence und e-Business. Auf Basis einer 3-Tier-Architektur mit klarer Trennung zwischen Präsentationsschicht, Programmlogik und Datenbank kann SoftM Suite plattformübergreifend auf den Serverplattformen i5/OS, Microsoft Windows und Linux zum Einsatz kommen. Die moderne Technologie und offene Architektur ermöglichen die Umsetzung innovativer Supply-Chain-Konzepte. Dabei werden insbesondere die spezifischen Erfordernisse der Zielbranchen Handel und Prozessindustrie berücksichtigt.

Prozessindustrie: Validierung und Chargenmanagement

Als ERP-System für die Prozessindustrie ist SoftM Suite nach den in den Branchen der Life Sciences (Food, Pharma, Chemie) geltenden hohen Qualitätsanforderungen entwickelt. Eine wesentliche Anforderung in der Pharmaindustrie ist die Validierung. Das bedeutet, dass die Software den strengen Maßstäben gerecht werden muss, die in den so genannten GxP-Grundsätzen (Good Practices) der Branche niedergelegt sind. Aufgrund dieser strengen Vorgaben sind nur wenige ERP-Systeme ‚pharmatauglich‘. SoftM Suite durchläuft regelmäßig Pharma-Audits.

In der chargenorientierten Produktion der Prozessindustrie wird zunehmend Rückverfolgbarkeit der Chargen (Rohstoff- und Produktionseinheiten) gefordert, wie z.B. im Bereich der Lebensmittelbranche durch die EU-Verordnung 178/2002 und den International Food Standard (IFS). Dies setzt eine durchgängige Chargenverwaltung voraus. SoftM Suite unterstützt sowohl die rückblickende als auch die vorausschauende Sicht auf alle eine Charge betreffenden Vorgänge. Dadurch wird im Fall einer schadhaften Charge frühzeitiges Eingreifen im Sinne des Verbraucherschutzes und der Minimierung betriebswirtschaftlichen Schadens ermöglicht.

Management von Artikelstammdaten mit dem SINFOS-Pool

Der Stammdatenpool SINFOS wird von immer mehr Handelsunternehmen genutzt. Vor allem für Lieferanten von Handelskonzernen, wie z.B. Hersteller und Großhändler von Lebensmitteln und Konsumgütern, ist die Verknüpfung ihrer Stammdaten mit SINFOS interessant, um eine schnelle, sichere und effiziente Synchronisation der Artikeldaten zu erreichen. SINFOS speichert heute Daten zu rund 1.000.000 Artikeln. In Deutschland arbeiten über 1.000 Hersteller und 60 Händler (darunter führende Einzelhandelsketten wie Metro, Edeka, Rewe, Spar, Karstadt, dm, OBI etc.) mit dem Stammdatenpool.

SoftM nutzt bei der Integration von SINFOS in das ERP-System SoftM Suite den Nachrichtenstandard EANCOM®/PRICAT. Dies garantiert allen Usern einheitliche und transparente Strukturen. Sämtliche damit verbundenen Geschäftsprozesse werden durch validierte Stammdaten optimiert. Konkret bedeutet dies eine enorme Reduktion des Aufwands beim Datenaustausch per EDI zwischen den Marktteilnehmern. Statt den Abstimmungsprozess über die Artikelstammdaten bilateral mit jedem einzelnen Partner zu durchlaufen, lässt sich dies im Idealfall auf ein einziges Mal reduzieren, wenn der Austausch von Artikelstammdaten multilateral über den Datenpool stattfindet.

Bilanzierung nach IFRS, US-GAAP etc.

SoftM Suite unterstützt die Anforderungen an ein internationales Rechnungswesen wie z.B. die Rechnungslegung nach dem internationalen Standard IFRS (International Financial Reporting Standards). Ohne Doppelbuchungen und Belegredundanz ist die parallele Bilanzierung nach HGB (Handelsgesetzbuch) und IFRS sowie weiteren Standards wie etwa den amerikanischen Bilanzregeln US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) möglich. Mit den SoftM Suite Financials-Anwendungen lassen sich mehrere Bilanzierungsarten parallel abbilden, ohne die Buchhaltung mehrfach zu führen. Die SoftM Suite Reportingfunktionen bieten die Möglichkeit, verschiedene Rechnungslegungen auszuwerten und die erforderlichen Kennzahlen zu generieren.

In den einzelnen Ländern unterstützt SoftM Suite die Buchhaltung mit landesspezifischen Funktionen wie z.B. der BACS-File im britischen oder dem VESR-Verfahren im schweizerischen Zahlungsverkehr, den französischen, italienischen und belgischen Spezifika der Finanzbuchhaltung oder dem Bewertungsreservespiegel in der österreichischen Anlagenbuchhaltung. SoftM Suite steht in Sprachversionen für Englisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Polnisch und Tschechisch zur Verfügung. Aktuell wird die Software u.a. in Belgien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden, der Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn und den USA eingesetzt.

Business Intelligence: Analyse-Cockpits und Planungsintegration

Einen weiteren Schwerpunkt der SoftM Präsentation auf der SYSTEMS 2005 bildet das Thema Business Intelligence. Die Anwendungen im Bereich der Datenanalyse haben das ursprüngliche Aufgabengebiet der Finanzkennzahlen auf sämtliche Unternehmensdaten (Marketing, Vertrieb, Warenwirtschaft, Produktion und beliebige andere Bereiche) ausgedehnt und nutzen dabei Datenquellen auf Betriebssystemen und Datenbanken unterschiedlichster Art. Gleichgültig aus welcher Software die Informationen ursprünglich stammen, werden die Analysen und Auswertungen auf einer grafischen Oberfläche dargestellt. Dabei kann es sich z.B. um ABC-Analysen, Hitlisten, Deckungsbeitragsrechnungen, Bestands- und Produktionsanalysen ebenso wie Bilanzen, GuV und Controllingdaten handeln. Selbstverständlich lässt sich auch ein Finanzreporting, z.B. mit Kennzahlensystemen entsprechend Basel II, KontraG und dem Sarbanes-Oxley Act, erstellen. Weiterhin ist die Generierung, Erfassung und Änderung von Daten für die Planung möglich. SoftM zeigt auf der SYSTEMS u.a. Lösungen für Analyse-Cockpits, in denen Auswertungen aus allen Unternehmensbereichen zusammengeführt sind, analytisches CRM (z.B. Vertriebscontrolling), Unternehmensplanung und Risikomanagement.

Reporting und Analyse für DKS

Auch für die Finanzbuchhaltungssoftware DKS, die SoftM vor etwa vier Jahren von IBM übernahm und seither konsequent weiterentwickelt hat, steht eine neue Lösung für Reporting und betriebswirtschaftliche Datenanalyse zur Verfügung. Auf dem Stand der SoftM Systemintegration GmbH in Halle A3, Stand 457 wird die gesamte DKS-Produktpalette mit dem neuen Modul DKS-Analyzer präsentiert. Mit der schnell implementierbaren Lösung – das Modul wird im Paket mit zwei Tagen Einführung/Beratung angeboten – lassen sich Daten aus unterschiedlichen DKS-Teilgebieten mittels Reporting und betriebswirtschaftlicher Datenanalyse mehrdimensional auswerten. Die mitgelieferte Import-Funktion für DKS-Daten kann ergänzt werden um Daten aus anderen Gebieten wie Auftrag, Lager, Disposition, Fertigung und Einkauf. In diesem ‚Data Warehouse‘ sind bereits fertig erstellte Musterberichte und Kennzahlensysteme enthalten, die sich nach Bedarf erweitern lassen.

 

Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein führender Anbieter von betriebswirtschaftlichen Komplettlösungen für den Mittelstand. Im Mittelpunkt des Angebotsportfolios steht die ERP-Software SoftM Suite, mit der sich die Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen in einem durchgängigen System abbilden lassen. Darüber hinaus bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen rund um die Standardsoftware und integrierte Partnerprodukte. Services für Planung, Beschaffung und Bereitstellung der IT-Infrastruktur komplettieren das Angebot zur "Lösung aus einer Hand". SoftM Softwarelösungen sind bei 4.200 Kunden im Einsatz. 1973 gegründet, ist SoftM heute mit 500 Mitarbeitern an 21 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen und Tschechien vertreten.

 

Weitere Informationen:

SoftM AGMesserschmittstr. 480992 München

Friedrich KoopmannTel.: +49 (0) 89 / 143 29-1199Fax: +49 (0) 89 / 143 29-1113 eMail: friedrich.koopmannsoftm-ag.de



Quelle: SOFTM / pressrelations.de

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