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Schönheit hat auch in der Krise Konjunktur - Schönheitsatlas 2009: Operationen an Brust, Gesicht und Kopf werden am häufigsten nachgefragt

Schönheit Krise Konjunktur - Schönheitsatlas 2009: Operationen Brust, Gesicht Kopf


MÜNCHEN – 18. Februar 2009. Auch in der Krise wünschen sich die Deutschen, attraktiv zu sein. So sind die Menschen auch in wirtschaftlich schweren Zeiten bereit, einen großen Teil ihres verfügbaren Einkommens in ihr Äußeres zu investieren. Denn weiterhin sind viele Bundesbürger an einer Schönheitsoperation interessiert. Das geht aus dem gerade vorgelegten Schönheitsatlas 1/2009 hervor, einer Studie von www.schoenheitsgebot.de, der Online-Plattform für medizinische Preisvergleiche im Schönheitsumfeld.

Demnach sind Korrekturen an Brust, Gesicht und Kopf die am häufigsten nachgefragten Operationen. Die populärste Schönheitsoperation auf der Plattform ist die Brustvergrößerung: Fast ein Drittel (30,7%) aller Anfragen bei www.schoenheitsgebot.de betreffen die Vergrößerung der weiblichen Brust. Eine Bruststraffung bzw. -verkleinerung wird dagegen lediglich von 7,2% der Interessentinnen nachgefragt. Lidkorrekturen (17,3%), Faltenunterspritzungen (13,1%) und Fettabsaugungen (12,7%) sind ebenfalls sehr beliebt. Angefragt werden aber auch eher exotisch anmutende Korrekturen wie Schamlippenverkleinerung oder Schweißdrüsenabsaugung.

Nach Geschlecht unterteilt, werden große Unterschiede zwischen den Behandlungswünschen der registrierten weiblichen und männlichen Nutzer deutlich:

Bei den Frauen spielt die Brustvergrößerung mit 34% der untersuchten Behandlungswünsche die größte Rolle. Darauf folgen Lidkorrekturen (15,7%), Faltenunterspritzungen (13,3 %) und Fettabsaugungen (11 %). Die Wünsche der Patientinnen, plastische Operationen im Intimbereich vornehmen zu lassen, nimmt immer mehr zu. 4,8 % der Behandlungswünsche entfallen auf diesen Bereich, der damit bei Frauen auf der Plattform populärer ist als die Bauchdeckenstraffung mit 4%.

Betrachtet man bei den Männern die beliebtesten Schönheitsoperationen, werden Lidkorrektur (23,5 %) und Fettabsaugung am Bauch (19,1%) mit Abstand am häufigsten angefragt. Bereits auf Platz drei folgen Operationen im Bereich der Genitalien (11,2%). Hier wird deutlich, dass plastische Operationen im Intimbereich bei Männern eine größere Bedeutung zu haben scheinen als bei Frauen (4,8%; siehe oben). Weiterhin interessieren sich die Männer besonders für Nasenkorrekturen (10%), Faltenunterspritzungen (8,8%) und Schweißdrüsenabsaugung (6,9%).

Interessant ist auch die Betrachtung der regionalen Verteilung aller Anfragen auf der Plattform. So werden beispielsweise in Berlin besonders häufig Brustvergrößerungen angefragt (Anteil 41,7%), während München beim Thema Facelift an erster Stelle rangiert (36,1%). In Köln werden deutlich mehr Fettabsaugungen am Bauch (15,8%) als im Bereich Beine & Po (3,5%) angefragt. Schweißdrüsenabsaugungen stehen vor allem in Hamburg und München hoch im Kurs (je 30,6%).

Der Schönheitsatlas zeigt deutlich, dass die Brustvergrößerung die auf der Plattform am häufigsten nachgefragte Schönheitsoperation ist. 78,3 % aller plastischen Eingriffe an der Brust beziehen sich auf eine Vergrößerung. Bruststraffungen, Brustverkleinerungen oder Brustrekonstruktionen spielen dagegen eine geringe Rolle.

Der Schönheitsatlas ist unter abrufbar.

Über www.schoenheitsgebot.de
Die Preisvergleichsplattform www.schoenheitsgebot.de wird von der MediKompass GmbH betrieben, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Angebot richtet sich an Personen, die sich für eine Schönheitsoperation oder -behandlung interessieren. Nach kostenloser Anmeldung können Interessierte mit anonymisierten Daten ihren Behandlungswunsch und -ort eingeben und nach Ärzten und Kliniken mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis suchen. Um die Qualität der Behandlungen transparent zu machen, werden die angeschlossenen Ärzte nach der Behandlung bewertet und die Erfahrungsberichte der Patienten dokumentiert und auf der Website gezeigt. Über 80% aller Nutzer/-innen von www.schoenheitsgebot.de sind zwischen 20 und 49 Jahre alt.

Über die MediKompass GmbH
Die MediKompass GmbH wurde im Mai 2006 gegründet und betreibt mit www.arzt-preisvergleich.de, www.zahngebot.de und www.schoenheitsgebot.de mehrere Online-Plattformen für Preisvergleiche im medizinischen Bereich. Seit dem Start im Mai 2006 wurden bereits über 50.000 Preisvergleiche mit einem Startpreis von insgesamt über 115 Millionen Euro erfolgreich durchgeführt.

Kontakt:
MediKompass GmbH
Sigrun Koschel
Bavariaring 43
80336 München
Tel.: 089/9616613-0
Fax: 089/9616613-29
pressemedikompass.com

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Tel.: 089/72013720
c.hauselelementc.de
www.elementc.de




Quelle: Element C / pressbot.net

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