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Pressemeldung von eoscript Public Relations

„Invest in Future“ 2009: Was bedeutet Bildung in der Krippe?

„Invest Future“ 2009: Was Bildung Krippe?


Der Ausbau von Kinderkrippen steht im Mittelpunkt des Betreuungs- und Bildungskongresses „Invest in Future“ am 19. und 20. Oktober in Stuttgart. Der interdisziplinäre Kongress findet 2009 bereits zum sechsten Mal statt. Rund 40 Referentinnen und Referenten beleuchten Themen wie unternehmerisches Engagement, pädagogische Qualität sowie Finanzierung und Bedarfsplanung. Jetzt liegt das gedruckte Kongress-Programm vor (www.invest-in-future.de).

Stuttgart (eos) – Drei Jahre Elternzeit sind zunehmend passé in Deutschland. Spätestens nach einem Jahr oder 14 Monaten, wenn die Bezugszeit für das Elterngeld abgelaufen ist, sind heute viele Mütter und Väter am Arbeitsplatz wieder präsent – oder wären es gerne. Damit der frühe „Wiedereinstieg“ klappt, muss die Betreuungsinfrastruktur stimmen. Bis der geplante Krippenausbau steht, sind jedoch noch einige Herausforderungen zu bewältigen. Wo sie liegen und wie Konzepte dafür aussehen könnten, zeigt der sechste interdisziplinäre Betreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“ am 19. und 20. Oktober in Stuttgart. Das Symposium mit 40 Vorträgen in zwei Plenumsveranstaltungen und zehn Themenforen richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Ländern und Kommunen, von Trägern und aus Einrichtungen, aus Wissenschaft und Forschung sowie aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden. Die Veranstalter, die Stuttgarter Konzept-e für Kindertagesstätten, der KiND e.V. Dachverband sowie die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS), legten jetzt das gedruckte Kongress-Programm vor. Im Internet ist es bestell- und abrufbar unter www.invest-in-future.de.

Gemeinsames Verständnis von frühkindlicher Bildung entwickeln
Der Ruf nach besserer Bildung schon bei den Kleinsten kommt heute zunehmend auch aus der Wirtschaft. Im Interesse einer langfristigen Fachkräftesicherung müssen alle Kinder so gefördert werden, dass sie ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen können. Dass dabei den Erfahrungen und Lernprozessen in frühester Kindheit eine wichtige Rolle zukommt, hat sich herumgesprochen und Wirtschaftsverbände möchten dazu beitragen, frühe Bildung zu fördern und zu verbessern. „Wir wollen den kindlichen Spieltrieb, die Neugierde und den natürlichen Forschergeist anregen. Kinderfreundlichkeit zeichnet die Region Stuttgart aus. Im derzeitigen Bildungssystem können viele ihre Begabungen nicht optimal entfalten. Zusammen mit Fachleuten müssen neue Wege erschlossen werden“, sagt WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg. Doch was bedeutet Bildung für unter Dreijährige? Gerd E. Schäfer, Professor für Frühpädagogik an der Universität zu Köln, spricht darüber in einem Plenumsvortrag zum Kongressauftakt. „Die Beantwortung dieser Frage ist von entscheidender Bedeutung“, sagt Kongress-Initiatorin und Konzept-e-Geschäftsführerin Waltraud Weegmann, „denn sie zeigt uns, welche Rahmenbedingungen wir für die Kleinsten schaffen müssen. Es ist sehr wichtig, das wir dazu ein gemeinsames Verständnis entwickeln.“

Blick über den Tellerrand
Weegmann rät daher den Kongress-Besucherinnen und -Besuchern aus Wirtschafts­unternehmen und -verbänden, auch Vorträge von Pädagogen zu hören oder sich mit dem eher kommunalen Thema der Bedarfsplanung zu beschäftigen und umgekehrt den Fachleuten aus der Pädagogik, sich Berichte der Unternehmen, zum Beispiel über ihre Beweggründe für ein betriebliches Kinderbetreuungsengagement anzuhören. „Wir konnten auch dieses Jahr wieder hervorragende Referentinnen und Referenten gewinnen“, erklärt sie. Zum Beispiel sprechen „Kita-Qualitäts-Fachmann“ Wolfgang Tietze, Professor an der Freien Universität Berlin, und Stefan Sell, Professor an der Fachhochschule in Koblenz, der beleuchtet, wie sich das Angebot am Bedarf ausrichten kann. Die Frühpädagogik-Beraterin Ilse Wehrmann referiert über unternehmerische Möglichkeiten und Grenzen bei der Finanzierung betrieblicher Krippen. „Viele konkrete Anregungen werden auch die Präsentationen der Preisträger unseres 'Invest in Future Award' bieten. Sie stellen wegweisende Raum- und Materialkonzepte für Kinder unter drei Jahren vor“, berichtet Weegmann.

„Invest in Future“ kooperiert
„Invest in Future“ steht unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger und arbeitet mit der Landesinitiative „Kinderland Baden-Württemberg“ zusammen. Außerdem kooperiert „Invest in Future“ auch 2009 wieder mit „Offen für morgen“, einem Kongress zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Plenumsvorträge, die die Besucherinnen und Besucher beider Veranstaltungen gemeinsam hören, spannen daher einen großen Bogen von der frühkindlichen Bildung über das schulische Lernen und den Eintritt in den Beruf bis hin zu lebenslangen Lernprozessen.

Informationen zur Veranstaltung
Weitere Informationen zum Kongress finden Interessierte im Internet unter www.invest-in-future.de oder erhalten Auskünfte sowie das gedruckte Programm bei der ausführenden Peter Sauber Agentur unter 0711-656960-56 (Lena Jauernig).

Quelle: eoscript Public Relations / pressbot.net

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