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WHO-Experte plädiert für weniger Autoverkehr / VCD: *Feinstaub ist nur die Spitze des Problembergs"

WHO-Experte Autoverkehr / VCD: *Feinstaub Spitze Problembergs"




fairkehr-Titelthema: Saubere Luft

Berlin, 10.06.05: Wer das Grundrecht auf saubere Atemluft und gesunde Lebensbedingungen erfüllen will, muss nicht nur den Feinstaub drastisch reduzieren, sondern die Probleme umfassender angehen. Zu diesem Schluss kommt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der morgen erscheinenden Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr hinsichtlich der aktuellen Feinstaub-Debatte. So belasten beispielsweise auch Stickoxide und Verkehrslärm die Gesundheit der Menschen erheblich.

*Feinstaub ist nur die Spitze des Problembergs, den der Verkehr mit sich bringt. Egal ob es um Luftschadstoffe oder um krankmachenden Lärm geht: Der motorisierte Straßenverkehr ist der Hauptverursacher von Gesundheitsrisiken. An dieser Gefahrenquelle muss deshalb die Problemlösung ansetzen", fordert Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender. Unnötige Transporte vermeiden, Verkehr auf den Umweltverbund verlagern und Fahrzeugtechnik verbessern, laute die Devise des VCD.

In ihrer Titelgeschichte zeigt die aktuelle fairkehr den Zusammenhang zwischen verschiedenen Umweltbelastungen auf und geht insbesondere den Gefahren und Wirkungsweisen des Feinstaubs nach. *Es gibt keinen Wert, unterhalb dessen Feinstaub harmlos wäre", sagt der Leiter des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation WHO, Michal Krzyzanowski, gegenüber fairkehr im Interview.

Um so bedenklicher ist die aktuelle Situation aus Sicht des VCD. Bereits jetzt haben neun Städte in Deutschland die Höchstgrenze für Feinstaub häufiger überschritten, als nach Gesetzeslage maximal für das ganze Jahr zulässig ist. Weitere 39 Städte haben vor Jahresmitte schon mehr als die Hälfte der zulässigen Überschreitungen zu verzeichnen. Zahlreiche Kommunen verstoßen damit gegen geltendes Recht.

Von fairkehr nach Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit gefragt, plädiert der WHO-Experte für einen Kurswechsel in der Verkehrspolitik und stützt damit klar den Ansatz des VCD: *Gesünder als Dieselautos sind gefilterte Dieselautos, noch gesünder sind gar keine Autos. Wir werden Verkehr anders organisieren müssen - mit mehr zu Fuß gehen, mehr Rad fahren und mehr öffentlichem Verkehr", schlussfolgert Krzyzanowski.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Ausgabe 03/2005 der fairkehr. Bei Interesse senden wir Ihnen den Text gerne vorab zu. Informationen zur VCD-Mitgliederzeitschrift gibt es im Internet unter www.fairkehr.de .



Bei Rückfragen:Daniel Kluge, VCD Pressesprecher, Fon 030/280351-12, Fax 030/280351-10, Mobil 0171/6052409, E-Mail pressevcd.org Internet www.vcd.org .





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