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Pressemeldung von ATech Application & Technology Consulting GmbH

Risiko für die Erkrankung durch Tonerstaub

Risiko Erkrankung Tonerstaub


Laserdrucker belasten die Luft mit winzigen Staubteilchen, die oft mit krebserregenden Stoffen belastet sind. Es gibt richtige Dreckschleudern, die jede Menge Gifte wie Schwermetalle, aromatische Verbindungen und Nanopartikel in die Luft pusten. Betroffene hoffen jetzt auf Filter in den Druckern.
Seit vielen Jahren beschäftigt eine kontroverse Diskussion um mögliche Risiken von Emissionen aus Laserdruckern und Kopiergeräten die Öffentlichkeit. Während Emissionen von Feinstäuben und Nanopartikeln mittlerweile unstrittig sind, ist die Frage der Wirkung immer noch nicht untersucht. Der „Freiburger Kreis“, ein Zusammenschluss von renommierten Wissenschaftlern aus über einem Dutzend Instituten, in dem auch die Stiftung nano-Control vertreten ist, fordert die Erforschung der Wirkung und hat der Bundesgesundheitsministerin einen Studienentwurf vorgelegt.
Nach Angaben der Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten leiden rund 1700 Büromitarbeiter in Deutschland unter erheblichen gesundheitlichen Problemen, weil sie dicht neben Laserdruckern oder Kopierern arbeiten.
In dieser Situation sorgt die Pressemeldung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vom 11.12.2008 „Risiko für Erkrankungen durch Tonerstaub geklärt“ für Verwirrung. Was schon für eine neue Studie gehalten wurde, entpuppte sich bei genauer Betrachtung als äußerst fragwürdige Kalkulation, die sich zudem nur auf das Krebsrisiko bezieht. Auf der Basis weniger vorliegender Messungen und politisch geprägter Akzeptanzwerte, kommt die BAuA zu dem Ergebnis, dass es „keinen Anlass zur Besorgnis“ gibt. Das Risiko aufgrund von Tonerstäuben am Arbeitsplatz an Krebs zu erkranken ist angeblich sehr gering, sogar für Servicetechniker. Das Amt sieht keinen Anlass für zusätzliche Schutzmassnahmen, z.B. den Einsatz von Tintenstahldruckern und Filtern.
Die BAuA liefert keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die bloße Abschätzung der Krebsrisiken basiert auf fragwürdigen Berechnungen fremder Messungen und statistischer Mittelwerte, ohne Kenntnis von Schadstoffbelastungen und den realen, oft atemberaubenden Zuständen. Die verarbeitete Literatur entspricht nicht dem Stand des Wissens. Es kann keine Rede davon sein, dass die Risiken durch Tonerstaub geklärt seien und auch die Entwarnung für Krebsgefahren entbehrt einer seriösen Grundlage.
Die Stiftung nano-Control hält die Feststellungen der BAuA aufgrund der nachgewiesenen Schadstoffbelastungen und Emissionen, den deutlichen Hinweisen auf gentoxische Wirkungen und schwere Schädigungen von Menschen für unhaltbar. Die BAuA hat als zuständige Bundesbehörde bis heute überhaupt keine einzige wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, obwohl es seit Jahren gravierende Hinweise auf Schädigungen von Menschen durch Tonerstäube am Arbeitspatz gibt. Aus dem Asbestskandal, durch den weiterhin Zehntausende von Menschen qualvoll sterben, weil es 105 Jahre von der Entdeckung der Asbestose Im Jahr 1900 bis zum EU-weiten Verbot dauerte, wurde offenbar nichts gelernt.
Angesichts des geltenden Vorsorgeprinzips und der Millionen Menschen, darunter auch Kinder, Asthmatiker und Schwangere, die fast täglich und ungeschützt den Emissionen von Laserdruckern und Kopiergeräten ausgesetzt sind, ist das Verhalten der BAuA verantwortungslos.
Die Stiftung nano-Control wird dafür sorgen, dass die Wirkung der Emissionen von Laserduckgeräten aufgeklärt wird. Mit dem PROJEKT „sicher drucken“ wird sie sich gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Verbänden für Lösungen einsetzen. Die BAuA wurde aufgefordert, sich aktiv daran zu beteiligen.
Mit dem Einsatz des einzigartigen Feinstaubfilters „micron Air office“ ist es nun möglich, bereits heute „sicher zu drucken“! Der deutsche TÜV hat durch seine Zertifizierung bestätigt, dass dieser Filter selbst kleinste lungengängige Feinstaubpartikel zu mindestens 85% aus der Geräteabluft filtert. Die außergewöhnliche Bedeutung dieses Produkts für die Gesundheit der arbeitenden Menschen überzeugt und begeistert. Die Filter sind passend für die handelsüblichen Geräte in unterschiedlichen Größen lieferbar.

Die Anwendung ist denkbar einfach. Der Filter ist mit einem Klebestreifen versehen und wird am Luftauslass des Geräts aufgeklebt. Die Entsorgung erfolgt über den Hausmüll.

Über ATech-Consulting:
Das Beratungs- und Softwarehaus ATech Application und Technology Consulting GmbH wurde 2001 in Stuttgart gegründet. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit sind u.a. Business Development, der Vertrieb von innovativen Produkten und Lösungen und die Abwicklung von ITT-Projekten. Zu den Kunden von ATech-Consulting zählen u.a. BAWAG/P.S.K., Credit Suisse, deutsche Industrie- und Handelskammer (IHK), irische Handelskammer (Enterprise Ireland), Zimmel KG, FZ Möbel und Raiffeisen Informatik.

Quelle: ATech Application & Technology Consulting GmbH / pressbot.net

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Firma: ATech Application & Technology Consulting GmbH
Ansprechpartner: Peter Abel
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